Unternehmens­portrait

ENDEGS GmbH

Umweltschutz/-technik

Chemie/Kunststoff Energie Recycling/Entsorgung

Größenklasse A

2 Teilnahmen

Profis für gutes Klima

Kann man Luft säubern, indem man Gas verbrennt? Ja, die Experten der ENDEGS GmbH mit Sitz im oberbayerischen Pförring können es. Der Firmenname steht für „Environmental Degassing Services“. Das Unternehmen ist spezialisiert auf die Verbrennung toxischer Gase, wie sie in Ölraffinerien, Industrieparks oder auf Schiffen entstehen, und nutzt dafür autonom betriebene, mobile Brennkammern. Die zündenden Ideen der Mitarbeiter allerdings sollen nicht verbrennen. Die Geschäftsführung schafft daher ein Innovationsklima, in dem Ideen gedeihen können.

Die Spezialisten der ENDEGS GmbH haben die weltweit erste Verbrennungsanlage entwickelt, die auf einem Anhänger montiert und autonom betrieben werden kann. Alles, was beim Verbrennen der umweltschädlichen Gase, Gasgemische und Dämpfe zurückbleibt, ist etwas CO2 und Wasser. Die patentierte Anlage verbrennt sogar hochgefährliches Ammoniak und kommt in Europa und in Nordafrika zum Einsatz. „Jeder Mensch, der bei uns arbeitet, trägt zu Hause Verantwortung. Und wir möchten, dass das auch bei uns gilt“, sagt Geschäftsführer Kai Sievers. Für ihn gehört es deshalb ganz selbstverständlich zur Arbeit, selbstständig zu denken und zu handeln. „Wir wollen als Mitarbeiter keine ‚Wackeldackel‘, die immer nur Ja sagen“, führt er aus. Für ihn und seine Angestellten gilt stattdessen die Devise: sich Zeit nehmen, argumentieren, gern auch mal kritisieren und Verbesserungsvorschläge machen.

Auf Augenhöhe kommunizieren

Eine gute Kommunikation im Unternehmens ist das A und O. Hierarchien spielen dabei keine entscheidende Rolle. Wenn Kai Sievers zu den Mitarbeitern der Werkstatt geht, begegnen sich alle auf Augenhöhe. „Wir sind gleichberechtigte Gesprächspartner. Bei dieser Art der Kommunikation entstehen oft die besten Ideen“, betont er. Der Gemeinschaftsgeist spielt bei ENDEGS eine tragende Rolle. So ist es üblich, von Zeit zu Zeit nach Feierabend den Grill anzuschmeißen und noch ein bisschen miteinander zu plaudern.

Einfach mal ausprobieren

Der Chef des Familienunternehmens mag es lieber liberal statt patriarchalisch: „Bei uns zählt das Argument und nicht der Posten.“ Er lässt seine Leute auch einfach mal machen, wenn es darum geht, kreativ zu sein. So kam ein Mitarbeiter auf die Idee, einen Verbesserungsvorschlag mithilfe von Metallresten zu realisieren und zu demonstrieren. Der Konstrukteur fertigte die Zeichnung dafür an, sodass die Innovation nach ihrer Prüfung in Serie gehen konnte. Kai Sievers ist fest davon überzeugt, dass die gegenseitige Wertschätzung und das Miteinander bei ENDEGS alle Beschäftigten dazu motivieren, immer ihr Bestes zu geben und gemeinsam auch künftig innovative Wege zu gehen.

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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