Unternehmensportrait

Emma Sleep GmbH

Handel

Größenklasse C

Innovativ bis in den Schlaf

Vom Start-up zum Senkrechtstarter: Die Emma Sleep GmbH erlebt seit ihrer Gründung 2015 einen Höhenflug nach dem anderen. Das verdankt dieser Frankfurter Hersteller neuer Matratzengenerationen vor allem einem Innovationsklima, in dem sich jeder der 600 Beschäftigten jeden Tag verwirklichen kann. Wie innovativ die so entstehenden Produkte sind, zeigt der Erfolgskurs des Umsatzes, der etwa zwischen 2019 und 2020 um 170 % auf 405 Mio. € geklettert ist.

„Nein, das ist kein Tippfehler: Jeder einzelne unserer Mitarbeiter kommt auf insgesamt 52 Weiterbildungstage pro Jahr“, bestätigt Dr. Dennis Schmoltzi, der das Unternehmen zusammen mit Manuel Müller an den Start gebracht hat. Mit Blick auf das üppige Angebot der hauseigenen „Emma Sleep University“ verwundert diese Zahl nicht. Ein Großteil der Fortbildungs- und Informationsangebote ist auch in die täglichen Arbeitsabläufe integriert. So stehen etwa immer freitags die für alle Beschäftigten zugänglichen „Hunger for learning“-Sessions mit internen Spezialisten auf dem Programm. Zudem kann jeder seinen Wissensdurst in den wöchentlichen „Crossteam“-Diskussionen stillen oder am monatlichen Innovationsmeeting teilnehmen, in dem die neuesten Projekte detailliert vorgestellt werden.

Viel Freiraum

Jede Menge Wissen und Erfahrung eignet sich die Belegschaft dieser inzwischen weltweit agierenden Firma auch über Learning by Doing an – vor allem beim Finden und Weiterentwickeln eigener Innovationsideen. Dafür kann sich jeder mindestens 20 % der Arbeitszeit sowie weitreichende Freiräume reservieren. „Und sobald mindestens zwei Mitarbeiter von den Chancen einer Idee überzeugt sind, kann sie ohne Genehmigung durch Vorgesetzte auf den Weg gebracht werden“, erklärt Manuel Müller.

Mit künstlicher Intelligenz

Die insgesamt 4.500 Verbesserungsvorschläge aus dem Jahr 2020, die zu 80 % realisiert wurden, sprechen für sich. „Natürlich waren nicht alle verwirklichten Ideen erfolgreich, aber wir haben jeden realistischen Ansatz aufgenommen und dabei viel gelernt“, betont Manuel Müller. Ein herausragendes Beispiel für den Innovationsgeist der Mitarbeiter ist die jüngst entwickelte „Emma Motion“: Die smarte Matratze ist mit künstlicher Intelligenz ausgestattet und nimmt via Sensorik jede Veränderung der Schlafposition wahr. Sie passt sich dementsprechend an und führt somit zu einer permanent aufgerichteten Wirbelsäule – und mit großer Wahrscheinlichkeit zum nächsten Höhenflug von „Emma – The Sleep Company“.

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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