Unternehmens­portrait

Dr. Klein Wowi Digital AG

IT-Entwicklung/-Beratung

Immobilien/Facility-Management Wohnungswirtschaft

Größenklasse B

1 Teilnahme

Eigenverantwortlich an strategischen Themen arbeiten

Wohnungsbaugenossenschaften, Family-Offices, Investoren – sie alle haben mit Liegenschaften zu tun, die sie verwalten, renovieren oder neu bauen müssen. Dabei hilft ihnen das ERP-System der Dr. Klein Wowi Digital AG. Das Unternehmen hat sich mit seiner Software und seinen Beratungsdienstleistungen auf die Wohnungswirtschaft spezialisiert. Dank eines lebhaften Innovationsklimas entstehen immer wieder viele neue Ideen, die zeitnah ausprobiert und realisiert werden. Wertvollen Input erhält der Mittelständler aber auch von außen.

„Wir wollen neben unserer operativen Arbeit strategischen Themen mehr Raum geben“, sagt Vorstand Björn Jüngerkes. Dank der Managementmethode „Objectives and Key Results“ bekommen die Mitarbeiter Freiräume, sodass sie sich über strategische und innovative Themen Gedanken machen können – sei es zu neuen Features, neuen Prozessen oder Verbesserungen bestehender Software. 20 % ihrer Arbeitszeit wenden sie dafür auf. Diese Zeit kann als fixer Tag genommen werden, oder sie wird dem Terminmanagement der jeweiligen Abteilung angepasst. Hat jemand eine Idee, sucht er sich Mitstreiter und nimmt eigenverantwortlich die Arbeit an der Weiterentwicklung der Idee auf. „Wir ermuntern unsere Mitarbeiter, Dinge auszuprobieren. Das ist Teil unserer konstruktiven Fehlerkultur“, sagt Jüngerkes.

Netzwerke des Konzerns nutzen

Anregungen für kreative Ideen erhalten die Mitarbeiter zum Beispiel in Kundengesprächen oder in der Beratung. In Hackathons arbeiten Entwicklungs- und Produktteams konzentriert an den Vorschlägen aus den verschiedenen Abteilungen. Ein reger Austausch erfolgt außerdem über die Netzwerke des Konzerns, zu dem Dr. Klein Wowi Digital zusammen mit 20 weiteren Unternehmen gehört. Da sie unterschiedliche Geschäftsfelder bearbeiten, ergeben sich hier immer fruchtbare Diskussionen. Diese konzerninterne Vernetzung wird gestärkt durch ein zehnköpfiges Innovation-Hub, in dessen Beirat Jüngerkes sitzt.

Offen für Impulse von außen

Jeden Freitag lädt Björn Jüngerkes seine Mitarbeiter zudem zum „Weekend Lunch Chat“ ein, wo jeder seine Fragen stellen kann. Auch an anderen Tagen steht seine Tür jederzeit für Gespräche offen. Eine weitere Inspirationsquelle für Ideen aller Art ist der Blick in andere Branchen und andere Länder. „Immer wieder lassen sich Lösungen, die andere für ihre Herausforderungen gefunden haben, auf die eigene Branche übertragen“, berichtet Jüngerkes. Ein Beispiel ist das Thema Klimaneutralität, bei dem sein Unternehmen für die Kunden aus der Wohnungswirtschaft eine Vorreiterrolle einnehmen will. Mit Start-ups arbeitet man hierzu bereits an ersten Ideen.

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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