Unternehmens­portrait

Dr.-Ing. Max Schlötter GmbH & Co. KG

Chemie/Kunststoff

Oberflächentechnik

Größenklasse B

1 Teilnahme

Dem Forschergeist treu geblieben

Vor mehr als 100 Jahren als „elektrochemisches Forschungslabor“ gegründet, ist die Dr.-Ing. Max Schlötter GmbH & Co. KG ihrem einstigen Forschergeist treu geblieben: Sie ist auch heute noch konsequent innovativ ausgerichtet – mit einer großen Forschungsabteilung, einem kompetenten Partnernetzwerk und einer Geschäftsführung, die sich für Zukunftsthemen begeistert. So entwickelt die Firma innovative Galvanotechnik und -anlagen für ganz unterschiedliche Branchen.

Ob Schrauben, Stühle, Smartphones oder Autos: Zahlreiche metallische Gegenstände des alltäglichen Gebrauchs profitieren von Beschichtungen, die sie robuster und haltbarer machen. Möglich macht das die sogenannte Galvanotechnik, ein elektrochemisches Verfahren, das die Dr.-Ing. Max Schlötter kontinuierlich weiterentwickelt. Dank einer großen Abteilung für Forschung und Entwicklung, in der rund ein Viertel aller Mitarbeiter tätig ist, und eines Geschäftsführers, der die großen Zukunftsthemen fest im Blick behält, entstehen immer wieder Innovationen. So stieß das Team in den vergangenen sechs Jahren rund 500 kleine und große Forschungsprojekte an und nimmt damit eine Führungsrolle in der Branche ein.

Digitalisierung als Zukunftsthema

Vor allem für das Thema Digitalisierung brennen Dr. Michael Zöllinger und sein Team, hier wollen sie auch in Zukunft weiterkommen: Die Überwachung und Optimierung von Prozessen und Energieverbrauch durch Schnittstellentechnologie, Datenanalyse und künstliche Intelligenz sind nur einige der Bausteine, die die Firma im noch relativ neuen Dienstleistungsgebiet „Smart Services“ anbieten will. Großen Erfolg hatte man bereits mit einem zukunftsträchtigen Galvanisierungsverfahren, mit dem die Kunden rund 30 % Energie einsparen: „Das ist mit Blick auf die CO2 -Bepreisung für viele Unternehmen ein klares Zukunftsthema“, sagt Zöllinger, der für seine Kunden immer ein offenes Ohr hat.

Das Know-how der anderen

Seine Kunden sind für den Geschäftsführer ohnehin die wichtigste Quelle für Innovationen: „60 % unserer Projekte gehen auf den Kundendialog zurück“, erzählt Zöllinger. Aber auch Netzwerke, öffentlich geförderte Projekte in Kooperation mit Partnerunternehmen und die Zusammenarbeit mit Fraunhofer-Instituten sind bei der Produktentwicklung ein klarer Erfolgsfaktor: „Wir profitieren dabei vom Know-how von Wissenschaftlern und Unternehmen aus anderen Bereichen“, sagt die Geschäftsführerin Dr. Stefanie Geldbach. So bleibt die Dr.-Ing. Max Schlötter technologisch für die Zukunft gut gerüstet.

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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