Unternehmens­portrait

Distriparts Deutschland GmbH

Transport/Verkehr/Logistik

Größenklasse B

1 Teilnahme

Schnell, wach und digital

Zu einer guten Logistik gehört heute mehr als nur die Lagerung und der Transport von Gütern. Deshalb bietet die Distriparts Deutschland GmbH neben der Ersatzteillogistik auch sogenannte Value-added-Services an – von der Montage eines Produkts über seine Verpackung bis zur Etikettierung und Zollabfertigung. Besonders gut gelingt diesem Logistikspezialisten dabei die digitale Vernetzung mit Kunden und Partnern weltweit. Intelligente IT-Systeme und ein Top-Management, das die Digitalisierung mit wachen Sinnen vorantreibt, machen das möglich.

Glänzend vernetzt: Das ist die Distriparts Deutschland GmbH, wenn es um die tägliche Zusammenarbeit mit Kunden und Partnern in mehr als 30 Ländern weltweit geht. Dabei spielt die Digitalisierung eine entscheidende Rolle. „Unsere IT ist inzwischen so ausgeklügelt, dass wir über Schnittstellen mit Kunden und Partnern schnellstmöglich kommunizieren können, ganz gleich, welche IT-Systeme sie intern nutzen“, erklärt der Geschäftsführer Christoph Ludin.

Digitale Vernetzung bringt Schnelligkeit

Die Vernetzung und das optimale Zusammenspiel eigener und externer IT-Systeme helfen auch, Dienstleistungen an die individuellen Bedürfnisse der Auftraggeber anzupassen: Über spezielle Softwaretools sind alle Informationen zu Ware, Verpackungsart, Versendungsvorschriften oder Mengenvorgaben in Sekundenschnelle verfügbar und in Echtzeit nachverfolgbar. „Das bringt nicht nur enorme Geschwindigkeit in die Auftragsabwicklung und spart Personal, es liefert auch allen Beteiligten maximale Transparenz“, betont der Geschäftsführer. Dass dies einen echten Wettbewerbsvorteil mit sich bringt, zeigte sich zuletzt an einem neuen Kunden aus Irland: „Wegen des Brexits verlor ein irisches Unternehmen seine britischen Logistiker. Wir sind blitzschnell in diese Lücke gesprungen und waren innerhalb von 24 Stunden mit dem System unseres neuen Kunden vernetzt“, erzählt Ludin stolz.

Waches Top-Management

Dass das Top-Management den digitalen Wandel nicht verschlafen hat, wird auch an den internen Abläufen deutlich: Über Smartphones und Apps gestalten die Mitarbeiter ihre Prozesse maximal digital. „Wir nutzen inzwischen künstliche Intelligenz, um das Auftragswesen, die Verteilung von Waren im Lager und den Einsatz von Personal effizient zu steuern“, sagt Christoph Ludin. Doch nicht nur mit technologischen Trends, auch mit neuen, schnell wachsenden Märkten setzt sich das Top-Management konsequent auseinander. So hat die Geschäftsführung stets auf dem Radar, wo sich neue Möglichkeiten für die Zukunft auftun könnten.

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Anna Riedl-Strasser

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