Unternehmens­portrait

diemietwaesche.de gmbh + co. kg

2021

Mode/Textilien

Baugewerbe/Handwerk Hotel/Gastronomie/Tourismus Sicherheit

Größenklasse C

3 Teilnahmen

Grün und digital in einem Aufwasch

Arbeitskleidung zu vermieten und zu reinigen ist für diemietwaesche.de gmbh + co. kg sowohl Tagesgeschäft als auch Experimentierfeld. Ihre anspruchsvolle Vision lautet: „In Zukunft soll jedes neue Produkt innovativ sein.“ Mit dem Aufbau eines zentralen Entwicklungs- und Kompetenzzentrums sowie der neuen Position eines Digitalisierungsmanagers schafft die Geschäftsführung die Voraussetzungen dafür, diese Vision wahr werden zu lassen. Nachhaltigkeit steht ebenfalls im Mittelpunkt.

Ob mit Firmenlogo, mit Namen oder mit individuellen Emblemen versehen: diemietwaesche.de beschafft, vermietet, wäscht und repariert Arbeitskleidung, und zwar bundesweit. 2007 schlossen sich sechs Familienunternehmen aus unterschiedlichen Ecken Deutschlands zusammen und gründeten diese Firma. 2015 investierte man in ein zentrales Entwicklungs- und Kompetenzzentrum und damit in eine solide Basis für Innovation. „Dieses Zentrum bündelt die Erfahrungen der unterschiedlichen Standorte und verschafft uns mehr Freiheit, uns intensiv dem Thema Innovation zu widmen“, erklärt der Geschäftsführer Sven Heizmann.

Klares CO2 -Ziel

Zuletzt ging es dabei auch um mehr Nachhaltigkeit. Wasser durch Aufbereitung einsparen, den Verbrauch von Waschmittel und Chemikalien reduzieren oder die Wegstrecken bei der Auslieferung optimieren: Mit etlichen Maßnahmen arbeitet der Mittelständler bereits daran, ökologische Ressourcen möglichst zu schonen. Bis 2025 will er seinen CO2 -Ausstoß um 38 % reduzieren. „Nicht viele stecken sich hier ein verbindliches Ziel“, betont Heizmann. Auf seine Fortschritte ist das Unternehmen bereits jetzt stolz: „Wir verbrauchen pro Kilogramm Wäsche rund 50 % weniger Wasser und rund 65 % weniger Energie als ein Privathaushalt“, sagt der Geschäftsführer.

Digitale Konzepte stärken die Kommunikation

Auch in das Thema Digitalisierung investierte die Geschäftsleitung konsequent. So brachte die Firma 2017 als Erste eine Service-App auf den Markt, mit der Kunden durch das Einscannen eines Barcodes an der Kleidung mögliche Mängel oder Änderungswünsche direkt über Datenendgeräte melden können. „Wir sind damit rund um die Uhr für unsere Kunden erreichbar“, erklärt Heizmann. Patentieren lassen hat sich das Unternehmen eine digitale Lösung zum Kontrollieren von Warnschutzkleidung: „Der ‚HiVisionizer‘ misst die Fluoreszenz und Retroreflexion der Warnschutzkleidung und erkennt, ob sie ausgetauscht werden muss“, erläutert der Geschäftsführer. 2021 soll mit der neuen Position eines Digitalisierungsmanagers ein weiterer Meilenstein in der digitalen Entwicklungsarbeit hinzukommen.

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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