Kistler Instrumente GmbH

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Umberto-Nobile-Straße 14 71063 Sindelfingen
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Gemessen und für innovativ befunden


Druck und Kraft, Beschleunigung und Drehmoment – wenn es um präzises Messen geht, führt an diesem Mittelständler kein Weg vorbei: Die Kistler Instrumente GmbH mit deutschem Hauptsitz im baden-württembergischen Sindelfingen entwickelt und produziert als Entwicklungspartner von Kunden in Industrie und Forschung intelligente messtechnische Lösungen. Sie ist Teil der Schweizer Kistler Gruppe, dem Weltmarktführer für dynamische Messtechnik.

Dem Zufall überlässt man bei diesem Messtechnikspezialisten nichts, schon gar nicht in Sachen Innovation. Um Schritt zu halten mit der dynamischen Entwicklung, etwa in der Industrieautomation oder im Automobilsektor, muss das inhabergeführte Unternehmen mit seinen Produkten und Systemen den zunehmend anspruchsvolleren Anforderungen der Kundschaft gerecht werden. Kistler gelingen hier wegweisende Lösungen, mit denen physikalische Vorgänge analysiert, industrielle Prozesse geregelt und die Produktqualität optimiert werden kann.

Megatrends im Visier

Da verwundert es nicht, dass man das Unternehmen ganz auf Innovation getrimmt hat. Mit Kleinigkeiten geben sich die Sindelfinger dabei nicht zufrieden: Systematisch analysieren sie die Tiefenstrukturen des globalen Wandels. „Unser Innovationsprozess leitet sich aus den soziodemografischen und technologischen Megatrends ab“, sagt der Geschäftsführer Rolf Sonderegger. So beschäftigt man sich mit Themen wie autonomem Fahren, E-Mobilität, Emissionsreduktion und Industrie 4.0. Die gewonnenen Erkenntnisse fließen in den Innovationsprozess ein und manifestieren sich in neuen Applikationen. Die Automatisierung industrieller Prozesse steht aktuell im Fokus, zudem zerbricht man sich die Köpfe über Cloud-Computing, Datennetzwerke und Digitalisierung.

Innovative DNA

Die auf Innovation gepolte Firmen-DNA spiegelt sich auch in den internen Strukturen wider: Fast überflüssig zu erwähnen, dass die Messtechnikexperten eine eigene F&E-Abteilung unterhalten, in der pro Schwerpunktbereich – Division genannt – kundenspezifische Lösungen erarbeitet werden. Die enge Kooperation mit Hochschulen erhöht den Erkenntnisgewinn zusätzlich, und selbst das Top-Management nimmt regelmäßig an Innovationsworkshops teil. Die Messung der als Folge der Innovationsstrategie steil nach oben zeigenden Umsatzkurve dürfte diese Experten besonders erfreuen. Doch sich auf Erreichtem auszuruhen ist ihre Sache nicht. So hat man sich aktuell vorgenommen, die Digitalisierung voranzutreiben. Man darf also gespannt sein!

Bild von Dr. Thomas Wagner, Claudio Valeri und Rolf Sonderegger
Dr. Thomas Wagner, Claudio Valeri und Rolf Sonderegger
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