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JA-Gastechnology GmbH

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Weitere Branchen: Mess-/Prüftechnik
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Albrecht-Thaer-Ring 9 30938 Burgwedel
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62
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Die Gas-Spezialisten


Die Verlässlichkeit von Abgasmessungen ist eines der großen Themen in der öffentlichen Diskussion um moderne Mobilitätskonzepte. Die JA-Gastechnology GmbH im niedersächsischen Burgwedel entwickelt seit Langem zuverlässige Technologien für die Abgasanalytik und leistet mit innovativen Konzepten, etwa für Prüfstände und Betankungsanlagen, einen Beitrag zur Weiterentwicklung alternativer Kraftstoffsysteme. Damit hat sie sich als führende Anbieterin von Kalibrier- und Versorgungsverfahren etabliert.

Innovativ war man immer schon bei diesem Familienunternehmen, zu dessen Hauptgeschäft die Abgasmesstechnik für die Automobilindustrie zählt. Bereits vor der gegenwärtigen „Abgaskrise“ hat man vorausschauend damit begonnen, sich auf die neue Marktsituation einzustellen, die durch die Anforderungen der Energiewende entstanden ist. „Wir erwarten, dass unser Aufgabengebiet sich erheblich wandelt“, erzählt der Geschäftsführer Jens Asmuth. So beschäftigen sich diese Messspezialisten folgerichtig mit Systemen für Wasserstoffantriebe und Brennstoffzellen. Zugleich reagieren sie indes auch darauf, dass die Anforderungen in ihrem Kerngeschäft sich durch die Entwicklung schadstoffarmer konventioneller Motoren verändern.

Chefsache Innovation

Das ehrgeizige Ziel dieses Mittelständlers ist es, einen Technologievorsprung vor seinen Mitbewerbern zu erreichen, auch international. Die Innovationsprozesse werden deshalb direkt von der Chefetage aus vorangetrieben. „Die Geschäftsleitung pusht derzeit alle Vertriebs- und Projektaktionen zur Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie“ erklärt Asmuth, vielfach seien sie direkt in entsprechende Kundengespräche einbezogen. Gleichzeitig passen die Verantwortlichen die Organisationsstrukturen an die sich wandelnden Anforderungen an. So hat man intern etwa die „besten Köpfe“ für ein Kompetenzteam zusammengezogen, das nun gezielt das technologische Neuland beackert.

Ideen erwünscht

Grundsätzlich, betont der Firmenchef, sind jedoch alle Mitarbeiter aufgefordert, sich einzubringen. Eine Linie, die Erfolge zeigt, wie die Statistik beweist: Fast die Hälfte der 62 Beschäftigten hat 2017 Ideen für bessere Prozesse oder Produkte beigesteuert. So hat man etwa die Abläufe in der internen Vorproduktion, mit denen die Beteiligten nicht zufrieden waren, erheblich verbessern können. Eine eigens gebildete Arbeitsgruppe entwickelte daraus ein Konzept, mit dem die Herstellungseffizienz und die Baugruppenqualität gesteigert wurden. Diese Gas-Spezialisten scheinen für die Herausforderungen des sich wandelnden Markts gut gerüstet.

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Jens Asmuth
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Interview Interview

Jens Asmuth erklärt, was die JA-Gastechnology für die Wasserstofftechnologie tut und warum dafür ein Prüfzentrum wichtig ist.
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