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highQ Computerlösungen GmbH

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highQ Computerlösungen GmbH

Den Trends mobil voraus


Ob Bus, Bahn, Leihrad oder Carsharing: Verkehrsteilnehmer wollen schnelle Informationen und einen einfachen Zugang zur Buchung und zum Ticketkauf – am besten für alle Fortbewegungsmittel und über alle Verbundgrenzen hinweg. Die highQ Computerlösungen GmbH liefert Softwarelösungen für komplexe Mobilitätsfragen, was in Städten und Regionen mit wachsendem Verkehr immer wichtiger wird. Sie entwickelt Serversysteme, auf denen die Prozesse ablaufen, und Apps für die Nutzer.

Auftraggeber sind meist Verkehrsverbünde, die nach Softwarelösungen für den öffentlichen Personennahverkehr in allen seinen Varianten suchen. So entwickelte die highQ zum Beispiel als Erste in der Branche eine Lösung, die alle Abrechnungssysteme der diversen Verkehrsmittel für den Nutzer in einer App vereint und das eingehende Geld korrekt an die teilnehmenden Mobilitätsanbieter verteilt. „Die große Herausforderung dabei war, dieses System perfekt abzusichern“, erklärt der Geschäftsführer Thomas Hornig. „Nur so kann man das Vertrauen der Kunden erlangen.“

Kooperation zu Forschungszwecken

Bei zielgerichteten Aufträgen von Kunden ist die Kreativität manchmal etwas eingeschränkt. Anders ist das bei Forschungsprojekten, an denen die IT-Spezialisten beteiligt sind. Derzeit arbeiten sie beispielsweise gemeinsam mit anderen Unternehmen am Projekt „moveBW“, bei dem Pendler im Großraum Stuttgart dazu bewegt werden sollen, vom Auto auf umweltfreundliche Fortbewegungsmittel umzusteigen. Infos zu freien Park-and-ride-Plätzen sollen ebenso in die Software einfließen wie die Fahrzeiten und Umsteigemöglichkeiten der öffentlichen Verkehrsmittel. „Um die Anforderungen der Nutzer besser zu verstehen, arbeiten wir gern mit Betriebswirtschaftlern der Universität Stuttgart zusammen“, sagt der Geschäftsführer Christian Disch. Geht es um die User-Experience der technischen Systeme, also um das Anwendererlebnis insgesamt, ist häufig die TU Berlin mit im Boot.

Ideen aus anderen Branchen

Input für neue Ideen kommt oft auch aus fremden Branchen. So beteiligen sich diese Freiburger etwa am Entwicklungskonzept „Smart City“, bei dem Informationen und der Zugang zu Mobilität mit weiteren Angeboten einer Stadt – wie Dienstleistungen von Behörden oder Energieversorgern – auf einer Plattform zusammengeführt werden sollen. „Dieser Austausch mit ganz anderen Branchen, auch über das Technische hinaus, ist immer sehr fruchtbar“, sagt Thomas Hornig, der sich deshalb auch gern in Netzwerken engagiert. Auf diesem Weg schafft er es, immer wieder Trends vorauszusehen.

Bild von Christian Disch und Thomas Hornig
Christian Disch und Thomas Hornig
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„Unsere Innovationsstrategie lautet, Neuentwicklungen so auszurichten, dass sie zu künftigen Trends passen.“