Unternehmens­portrait

Deutsche Zentrale für Tourismus e. V.

2024

Hotel/Gastronomie/Tourismus

Kommunikation/Marketing/Medien

Größenklasse B

4 Auszeichnungen

Tourismus digital gestalten

Die Deutsche Zentrale für Tourismus e. V. fördert den Tourismus in Deutschland, indem sie Marketingstrategien entwickelt, um Deutschland global als Reiseziel zu positionieren. Innovationen gehören dabei zur DNA der Digitalstrategie.

Deutschland ist ein beliebtes Reiseziel von Menschen aus aller Welt. Auch innerhalb der eigenen Landesgrenzen verbringen deutsche Reisende gern ihren Urlaub. Die Deutsche Zentrale für Tourismus e. V. in Frankfurt am Main vermarktet seit mehr als 75 Jahren die Destination Deutschland im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz. Eine lebendige Außenorientierung und ein Top-Management, das immer auf der Suche nach Neuem ist, prägen die Innovationskultur der traditionsreichen Organisation.

Im Mai 1948 in Frankfurt am Main gegründet, hat die Deutsche Zentrale für Tourismus e. V., kurz DZT, heute 25 Niederlassungen auf der ganzen Welt. Diese informieren internationale Gäste über Deutschlands Vorzüge und Besonderheiten als Reiseland. „Wir entwickeln und verwirklichen Marketingstrategien, um den Standort Deutschland als attraktives Reiseziel zu positionieren, den Tourismus zu fördern und auf diese Weise den Wirtschaftsstandort zu stärken“, sagt die Vorstandsvorsitzende Petra Hedorfer. Und das offenbar sehr erfolgreich: Über 80 Millionen Übernachtungen ausländischer Gäste wurden 2023 gezählt.

Wissen visualisieren

Die Welt der Reisenden ist also auch eine Welt der großen Zahlen und ihrer Verknüpfungen untereinander. Deshalb liegt der Einsatz von künstlicher Intelligenz bei der Auswertung von Übernachtungszahlen und -zeiträumen, aber auch von anderen Eckdaten der touristischen Wertschöpfungskette, nahe. Voraussetzung dafür sind semantisch ausgezeichnete Daten, die offen zur Verfügung stehen. Genau diese Basis hat der Mittelständler durch die Aufbereitung von 550.000 Datensätzen geschaffen — in Kooperation mit anderen Institutionen. „Gemeinsam mit Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft haben wir einen sogenannten Knowledge-Graphen entwickelt, der die Daten zusammenführt und verknüpft“, sagt Hedorfer. Durch die visualisierten Daten lassen sich neue Perspektiven gewinnen und Rückschlüsse ziehen. „Dieses bundesweite Open-Data-Projekt ist ein Meilenstein für die gesamte deutsche Reisebranche.“

Innovation gemeinsam fördern

Die Vorstandsvorsitzende investiert viel Zeit in die Recherche und Analyse neuer touristischer Trends. Gemeinsam mit dem Top-Management fördert sie ein innovationsfreudiges Betriebsklima und zukunftsweisende Projekte wie beispielsweise den Knowledge-Graphen, der komplexe Sachverhalte auf einen Blick sichtbar macht. „Wir sehen uns im Bereich Innovation als Vorbild für die Reisebranche in Deutschland und wollen dazu ermutigen, neue Wege zu gehen“, sagt die Vorstandsvorsitzende. Die Zukunft des Tourismus digital zu gestalten — das ist der DZT als Wegbereiterin ihrer Branche jedenfalls bereits geglückt.

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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