Unternehmens­portrait

CYTENA GmbH

Medizintechnik

Biotechnologie/Life Science

Größenklasse A

1 Teilnahme

Für die Medizin der Zukunft

INNOVATOR DES JAHRES

Die Firmengründer kommen alle von der Universität Freiburg, wo sie schon gemeinsam rund um das Thema Bioscience geforscht und promoviert haben. 2014 machten sie sich mit der CYTENA GmbH als Spin-off ihrer Institute selbstständig. Das Unternehmen entwickelt Geräte, die auf neuartigen Technologien basieren und mit denen Biopharmafirmen und Forschungsinstitute ihre Workflows optimieren können. Dank einer engen Vernetzung mit Kunden, Partnern und Universitäten entstehen immer wieder neue Ideen, die oft in Innovationserfolge münden.

Um Einzelzellen auf Testträger zu drucken, brauchte man früher riesige Geräte, die bei ihrer Arbeit viele Zellen zerstörten und nur von Spezialisten bedient werden konnten. Dass es auch anders geht, beweisen diese Spezialisten aus Freiburg: Sie entwickelten ein weitaus günstigeres und einfach zu bedienendes Gerät, mit dem sie ihren Kunden zum Beispiel Zelltherapien oder die Herstellung von Biopharmazeutika ermöglichen. „Mittlerweile haben wir uns breiter aufgestellt und weitere Geräte entwickelt, um nicht zu sehr von den sich ständig verändernden Regularien abhängig zu sein“, erklärt der Geschäftsführer Dr. Julian Riba. Dazu gehört etwa ein Mikroskop, das man in Zellinkubatoren einbringen kann, um das Zellwachstum zu beobachten. Oder ein voll automatisierter Mikrobioreaktor, der sauberer und schneller arbeitet als manuell betriebene Bioreaktoren.

Feedback von Zielkunden

Bei so vielen neuartigen Produkten verwundert es nicht, dass der Mittelständler kontinuierlich neue Mitarbeiter einstellt. Ihre Innovationsideen generieren sie zum Beispiel auf internationalen Messen für Labortechnik, bei denen sie auf potenzielle Kunden und Partner treffen. Neue Technologien, die sie hervorbringen möchten, stellen sie vorab Pharmakonzernen zur Verfügung, um das Feedback von Zielkunden einzuholen. Und zur Universität Freiburg besteht nach wie vor ein sehr enges Verhältnis. So können die Beschäftigten der CYTENA GmbH teilweise die Universitätslabore nutzen, oder sie laden Studenten und Pharmaunternehmen zu Science-Days zu sich ins Haus ein.

Synergieeffekte nutzen

Synergieeffekte bringt auch die Zusammenarbeit mit den zwölf Schwesterfirmen aus der BICO-Gruppe, der CYTENA angehört. Sie alle sind auf biotechnologischen Feldern tätig. Hilfreich sind zudem die guten Kontakte zur Arzneimittelbehörde der USA. Geht es etwa um Zulassungen oder um neue Anforderungen an die Softwaresicherheit, sind die Freiburger immer unter den Ersten, die Bescheid wissen. So können sie bei ihren Entwicklungen auch in Zukunft die Nase vorn behalten.

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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