Unternehmens­portrait

Compleo Charging Solutions AG

2021

Energie

Elektromobilität

Größenklasse B

1 Teilnahme

Strom laden wie im Supermarkt

An der E-Mobilität führt in Zukunft kein Weg mehr vorbei – und damit auch nicht an der Compleo Charging Solutions AG. Vor elf Jahren war die Idee, Ladestationen für Elektroautos herzustellen, noch gewagt. Heute hat dieser Mittelständler schon 30.000 Ladepunkte in Europa etabliert und wächst rasant weiter, beflügelt auch durch staatliche Förderungen für mehr E-Autos auf den Straßen. Dieser Erfolg basiert nicht zuletzt auf konsequenter Entwicklungsarbeit, die immer wieder Verbesserungen, Neuheiten und etliche Patente hervorbringt.

Wer denkt, eine Ladestation brauche nur einen Stecker, über den Strom ins Auto fließt, kennt die Produkte dieses Mittelständlers noch nicht. Denn er entwickelt digitalisierte Ladesäulen, die viel mehr können: kommunizieren, das Stromangebot und den Strombedarf intelligent abstimmen, Daten speichern und senden – und die in Zukunft sogar wissen sollen, welches Auto eines Fuhrparks wann und wie viel Strom benötigt. „Dafür forschen wir derzeit vor allem auf dem Gebiet der Integration von Ladeinfrastruktur in lokale Stromnetze“, erzählt der Vorstand Checrallah Kachouh. Die Ladesäulen sollen in Zukunft außerdem leichter zugänglich sein. Jeder wird dann ohne Anmeldung und ohne irgendeine App ad hoc und kontaktlos per Girokarte Strom aufladen können. „So einfach wie an einer Supermarktkasse“, erklärt Kachouh.

Marktneuheit für mehr Transparenz

Eine echte Marktneuheit entwickelte das Unternehmen anlässlich eines neuen Gesetzes zum Eichrecht von 2015. Demnach muss jeder Nutzer einer Ladestation genau nachvollziehen können, welche Energiemenge er für sein Geld geladen hat. „Wir waren mit unseren Schnellladestationen die Ersten auf dem deutschen Markt, die eine eichrechtskonforme Lösung anbieten konnten. Das ist ein absoluter Wettbewerbsvorteil“, betont der Vorstand. Dank dieser Innovation können sowohl die Verbraucher als auch die Betreiber mit einer ausgefeilten Messtechnik, per Display und digitaler Datenübertragung alle Details eines Ladevorgangs genauestens prüfen.

Forschung, Patente und Expansion

Dass solche Erfolge gelingen, liegt auch an dem starken Fokus der Geschäftsführung auf Forschung und Entwicklung: 52 Patente hat das Unternehmen schon beantragt, und mit dem Börsengang 2020 konnten zusätzliche Mittel für Entwicklung und Wachstum eingesammelt werden. „Die Produktentwicklung steht für uns weiterhin an oberster Stelle, aber auch die Expansion in europäische Märkte ist uns wichtig“, sagt Kachouh. Und natürlich stehen für 2021 auch wieder etliche Neuerungen ins Haus. Man darf also gespannt sein!

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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