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Unternehmens­portrait

Comma Soft AG

2024

IT-Entwicklung/-Beratung

Größenklasse B

3 Auszeichnungen

Das vollständige Portrait folgt am 28. Juni 2024

Premiere in

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Comma Soft AG

Wie die strukturierten Innovationsprozesse bei Comma Soft zur Generierung einer brandneuen, generativen KI-Lösung beitrugen, erklärt Benjamin Schulte.

Sie haben in kurzer Zeit eine generative KI-Lösung für den Standort Europa und für Deutschland entwickelt. Wie kam es dazu?

Ein wesentlicher Schlüssel für die Entwicklung unserer generativen KI-Lösung „Comma LLM“, die in Anlehnung an den britischen Logiker und Mathematiker Alan Turing den Namen „ALAN“ erhielt, war der enge Austausch mit unseren Kunden. Natürlich hatten wir zuvor eine systematische Wissensbasis aufgebaut, denn wir verfolgen seit mehr als zwölf Jahren intensiv alle technologischen Entwicklungen auf den Gebieten künstliche Intelligenz und Machine-Learning. Vor zwei Jahren kamen die Themen „generative KI“ und „Large Language Models“ (LLM) hinzu. Wir bündeln damit ein großes Know-how und probieren in eigenen F&E-Projekten viel aus. Doch letztlich entwickeln wir nicht im Elfenbeinturm. Wir sind getrieben von den Bedürfnissen unserer Kunden. Im Austausch mit ihnen wurde deutlich, dass die bisherigen KI-Tools, vor allem die von US-Anbietern, den Anforderungen deutscher und europäischer Unternehmen nicht gerecht werden. Aus diesem Grund haben wir Anfang 2023 mit unserem Team aus Experten verschiedener Disziplinen eine Alternative entwickelt.

Was fehlte Ihren Kunden genau?

Viele deutsche und europäische Kunden stehen derzeit noch vor einem Dilemma: Sie möchten generative KI nutzen, können dies aber nur begrenzt, da viele Tools nicht die rechtlichen Vorgaben erfüllen und sensible Informationen nicht ausreichend geschützt sind. Genau diese Bedürfnisse decken wir mit unserem Produkt ab: Es ist konform mit Regulatorik und Datenschutz in Deutschland und Europa, und man kann es sicher in der Cloud nutzen, als As-a-Service-Lösung oder als On-Lösung, also im eigenen Rechenzentrum. So behalten die Kunden die volle Kontrolle über ihre Daten und die generierten Ergebnisse.

Wie verlief der Entwicklungsprozess?

Bei solchen Produktentwicklungen helfen unsere etablierten Innovationsprozesse: So testen wir systematisch die Business-Tauglichkeit unserer Produkte und lassen Kundenfeedback schnell einfließen. Für unsere „LLM“-Lösung haben wir zuerst eine Taskforce gebildet, daraus entstand ein F&E-Projekt und schließlich ein eigenes Produktteam. Durch viele interaktive Formate wie Austauschforen und Feedback Formate in der gesamten Belegschaft sammeln wir zudem das gesamte „Schwarmwissen“ unserer Organisation.

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

E  riedl-strasser@compamedia.de
T  07551 94986-44