Unternehmens­portrait

Chemnitzer Siedlungsgemeinschaft eG

Wohnungswirtschaft

Immobilien/Facility-Management

Größenklasse B

1 Teilnahme

Für ein grüneres Wohnen

Wer denkt, eine Genossenschaft sei alt und bieder, kennt die Chemnitzer Siedlungsgemeinschaft eG noch nicht. Diese Wohnungsgenossenschaft ist alt an Jahren, aber jung im Tun. Ob soziale Verantwortung, E-Mobilität oder Digitalisierung: Es gibt kaum ein Zukunftsthema, das der Vorstand nicht in konkrete Konzepte für seine Mieter übersetzt. Gleichzeitig besitzt die Organisation eine Spareinrichtung und hat damit finanzielle Spielräume. Und die nutzt das Top-Management konsequent für innovative Projekte.

Chemnitz ist zwar die drittgrößte Stadt Ostdeutschlands, das Wohnungsangebot ist jedoch größtenteils sehr wenig abwechslungsreich: „Viele Wohnungen sind in den 1960er- und 1970er-Jahren im gleichen Stil erbaut worden“, erzählt der umtriebige Vorstand Ringo Lottig. Ein Grund mehr für ihn, seinen Bestand an knapp 5.000 Wohnungen vielseitig und Neubauten modern auf der Höhe der Zeit zu gestalten. Die Mieter profitieren davon, dass diese Genossenschaft gleichzeitig eine Spareinrichtung ist: Neben einem guten Zins ermöglicht das dem Unternehmen den finanziellen Freiraum für Investitionen.

Soziale Innovationen

Ganz besonders am Herzen liegt dem Vorstand unter anderem die soziale Verantwortung. Ob Kindergärten, ein sozialer Hausmeister als „Kümmerer“ oder Schulungen für ältere Bewohner, die mit dem Rollator den Nahverkehr nutzen wollen: „Unser Anspruch ist es, unsere Mieter nicht allein zu lassen“, betont Lottig. Zum Profil der Genossenschaft gehören aus diesem Grund auch „soziale Handwerker“, die zu einem geringen Stundenlohn für Reparaturen oder den Aufbau von Möbeln für die Mieter umgehend zur Stelle sind.

Grün und digital wohnen

Konzepte für mehr Nachhaltigkeit hat die Firma schon vor Jahren konsequent umgesetzt: 99 % der Bestandsgebäude sind nicht nur bautechnisch, sondern auch energetisch saniert. Hinzu kommt eine Vielzahl von Ladepunkten für E-Autos, selbst generierter Strom aus Fotovoltaikanlagen sowie Carsharingpunkte. Ins Schwärmen gerät Lottig auch beim wichtigen Innovationsthema Digitalisierung: Die Mitarbeiter sind schon lange mit Datenendgeräten ausgestattet und können so Protokolle und andere Dokumente digital bearbeiten und weiterleiten. Auch die Mieter profitieren von dieser digitalen Ader der Genossenschaft: Ob Glasfasernetze in jeder Wohnung, WLAN-Hotspots oder digitale Haustafeln und Türöffner – viele Angebote heben sich bereits deutlich vom üblichen Status quo ab. Und der Vorstand hat noch viel vor, denn er ist davon überzeugt: „Innovative Lösungen erhöhen die Lebensqualität.“

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Anna Riedl-Strasser

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