Unternehmens­portrait

Calvatis GmbH

Reinigung

Chemie/Kunststoff

Größenklasse B

2 Teilnahmen

Eine saubere Sache

Ob bei Lebensmitteln oder Getränken, in der Landwirtschaft oder der Gastronomie – hohe Hygienestandards spielen in vielen Branchen eine große Rolle. Die Calvatis GmbH entwickelt und produziert unter dem Markennamen „calgonit“ Reinigungs- und Desinfektionsmittel für die Industrie und liefert auch die Geräte und Anlagen zur Anwendung ihrer Produkte. Das Unternehmen setzt bei Neuentwicklungen stark auf enge Kontakte nach außen, und auch das Top-Management ist in den Innovationsprozess eingebunden.

Alle drei Monate findet bei Calvatis ein Innovationsmeeting statt, an dem Geschäftsleitung, Vertrieb, Entwicklung und Marketing teilnehmen. „Jeder kann hier im Rahmen eines Brainstormings seine Ideen zur Entwicklung neuer Produkte einbringen“, sagt die Marketingleiterin Katharina Fischer. Für das Marketing und das Produktmanagement sind diese Meetings besonders wichtig, damit die Neuentwicklungen auch mit den passenden Marketingmaßnahmen begleitet werden können.

Vielfältige Innovationsimpulse

Während der Entwicklungsphase werden die Kunden in die Tests einbezogen. Sie können die neuen Produkte in verschiedenen Entwicklungsstadien im Arbeitsalltag ausprobieren, und der Außendienst kontrolliert die Ergebnisse. Manchmal wird auch die Wirksamkeit verschiedener Mittel im A-B-Vergleich gegenübergestellt. Ideen für neue Produkte generiert das Unternehmen häufig aus dem großen Wissensfundus der Mitarbeiter, aber auch aus der Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen.

Nachhaltigkeit im Trend

„All unsere Innovationen sind sehr kunden- und marktorientiert“, betont Katharina Fischer. Derzeit steht das Thema Nachhaltigkeit bei den Kunden und damit auch bei Calvatis im Fokus. „Die Herausforderung ist, ökologische Mittel zu verwenden, die dennoch den Anforderungen entsprechend wirken“, erklärt die Marketingleiterin. Nicht nur die chemischen Produkte bei Calvatis werden nachhaltiger, sondern auch die Geräte und Anlagen. So ermöglichen sie es den Kunden mittels Datenerfassung und einer optimierten Datenanalyse, in der Produktion zum Beispiel Wasser und Energie einzusparen. Die schwierige Rohstoffverfügbarkeit ist eine weitere Herausforderung, der sich die Firma stellen muss. Während der Pandemie ist es dem Unternehmen gelungen, mit Unterstützung einer Brauerei, die ausreichend Ethanol lieferte, ein neues Desinfektionsmittel zu entwickeln. „Dadurch waren wir als erstes Unternehmen in der Coronazeit in der Lage, flächendeckend Hand- und Flächendesinfektionsmittel zu verkaufen“, berichtet Fischer. Not macht eben erfinderisch.

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Anna Riedl-Strasser

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