Unternehmens­portrait

BWI GmbH

IT-Entwicklung/-Beratung

Größenklasse C

4 Teilnahmen

Digitalisierung für die Bundeswehr

Eine leistungsfähige IT-Infrastruktur ist die Basis für eine erfolgreiche Arbeit der Streitkräfte. Die BWI GmbH ist das IT-Systemhaus für die Bundeswehr und unterstützt ihren Kunden bei der digitalen Transformation. Im Rahmen des Projekts HERKULES wurde bereits das nichtmilitärische IT-System der Bundeswehr fast vollständig erneuert. Dank einer eigenen Innovationseinheit im Unternehmen verlaufen Innovationsprozesse effizient, und auch bei der Geschäftsführung haben Neuerungen einen hohen Stellenwert.

Nach dem Abschluss des Projekts HERKULES übernahm der Bund das IT-Systemhaus. Seitdem wurde der Innovationsprozess bei BWI neu organisiert: „Wir beobachten das Marktumfeld und entscheiden, welche Trends zur strategischen Ausrichtung von Bund, Bundeswehr und BWI passen“, erklärt Jens Muschner, der die Innovationseinheit „BWI innoX“ leitet. „Alle Innovationsideen werden erst einmal aufgenommen und laufen dann durch mehrere Trichter, bis wir am Ende die optimale Lösung für den Kunden gefunden haben.“ In die agilen Prozesse werden auch Experten aus dem Netzwerk des Unternehmens einbezogen: Vertreter aus der Industrie, der Wissenschaft und der Bundeswehr.

Hohe Ansprüche erfüllen

Die Innovationseinheit „innoX“ ist Teil des umfassenden Unternehmensbereichs „Innovation and Technology“, der direkt der Geschäftsführung unterstellt ist. Die Mitarbeiterzahl von „innoX“ ist in den vergangenen zwei Jahren um rund 100 % auf 35 angewachsen, im ganzen Bereich „Innovation and Technology“ arbeiten 80 IT-Experten. „Sie alle helfen mit, den hohen Anspruch zu erfüllen, den wir an die Digitalisierungsprojekte für die Bundeswehr stellen“, sagt Geschäftsführer Martin Kaloudis. Zu Innovationsstrategie des IT-Systemhauses gehört es, das Innovationsmanagement als Kernprozess in der Leistungsentwicklung fest im Unternehmen zu verankern.

Aktuelle Trends erkennen

Jedes Jahr definiert man bei BWI eine Reihe von Trends, mit denen man sich besonders intensiv beschäftigen will. Dieses Jahr ist es die „Data Driven World“, die Basis für künstliche Intelligenz, Internet-of-Everything und virtuelle Zusammenarbeit. Das Unternehmen testet derzeit, Virtual Reality in der Cloud für Lagebesprechungen einzusetzen. Auch bei der Ausbildung soll ein auf Virtual Reality basierendes System unterstützen. „Bei allen Neuentwicklungen ist es unser Ziel, Wertschöpfung zu erzielen“, betont Jens Muschner. „Denn Innovation darf nie nur dem reinen Selbstzweck dienen.“

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Anna Riedl-Strasser

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