Unternehmens­portrait

Business Metropole Ruhr GmbH

Kommunal

Kommunikation/Marketing/Medien Unternehmensberatung

Größenklasse A

1 Teilnahme

Gute Ideen für das Ruhrgebiet

Das Ruhrgebiet hat mehr zu bieten, als manch einer vielleicht erwartet. Die Business Metropole Ruhr GmbH hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Region als Wirtschaftsstandort weiterzuentwickeln und national wie international zu vermarkten. Ziel ist es, die Wettbewerbsfähigkeit des Ruhrgebiets zu steigern. Die Arbeit des 40-köpfigen Teams bringt es mit sich, dass viel Wert auf eine starke Außenorientierung gelegt wird. Dank des lebhaften Innovationsklimas im Unternehmen entwickelt man immer wieder neue Ideen für die 53 Städte der Region.

„Vernetzung ist unser Kerngeschäft“, sagt Geschäftsführerin Prof. Dr. Julia Frohne. „An Anreizen für Innovationen mangelt es uns also nicht.“ Zu den Partnern der Business Metropole Ruhr GmbH (BMR) gehören Vertreter aus Wirtschaft, Kommunen, Politik und Wissenschaft. Werden neue Vermarktungsformate entwickelt, stimmt man sich mit den Partnern ab, die dafür wichtig sind. Mehr als 4.000 Netzwerkpartner nutzen mittlerweile eine digitale Plattform, die die BMR aufgebaut hat und die gerade während der Coronapandemie zunehmend an Beliebtheit gewonnen hat. Onlineveranstaltungen und Raum für den gegenseitigen Austausch sind nur einige der Möglichkeiten, die diese Plattform bietet.

Schnittstellenpotenzial nutzen

„Viele Ideen entstehen an Schnittstellen“, erklärt die Geschäftsführerin. Ein Beispiel dafür ist das Thema Wasserstoff. Das ist nicht nur für die Energiebranche, für die das Ruhrgebiet bekannt ist, von Interesse, sondern auch für die produzierende Branche. Also hat die BMR eine Koordinierungsstelle für Wasserstoff geschaffen, in der wiederum viele neue Ideen generiert werden. Geplant ist darüber hinaus, das Kuratorium der BMR zu erweitern. Zu den bisherigen Vertretern von Konzernen sollen Repräsentanten aus dem Mittelstand und dem Kulturbereich kommen. So will man die Ideenfindung noch stärker fördern.

Agile interne Strukturen

Hat ein Mitarbeiter der BMR eine neue Idee, kann er sie den Kollegen während des wöchentlichen „Innovation Lunch“ vorstellen und Meinungen dazu einholen. Braucht jemand etwas Zeit, um seinen Vorschlag weiter auszuarbeiten, kann er sich in ruhige Büroinseln zurückziehen oder im Homeoffice arbeiten. Ab diesem Jahr wird es außerdem ein Mentoringprogramm geben, das vor allem junge Mitarbeiter ins Projekt- und Innovationsmanagement einführen soll. „Nicht nur in unserem Alltagsgeschäft, sondern auch in unseren internen Strukturen wollen wir agil bleiben“, sagt Prof. Dr. Julia Frohne. „Als Ideengeber für das Ruhrgebiet müssen wir schließlich stets Neues in die Region einbringen.“

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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