Unternehmens­portrait

Bütema AG

IT-Entwicklung/-Beratung

Mode/Textilien

Größenklasse B

1 Teilnahme

Stetig statt disruptiv

Ob für die Warenwirtschaft oder für die Kundenbindung: IT-Services sind aus dem Einzelhandel nicht mehr wegzudenken. Die Bütema AG bietet Kunden aus dem Fashion- und Lifestylebereich mit mehr als 500 Filialen oder 50.000 Quadratmetern Verkaufsfläche Soft- und Hardware für die verschiedensten Anwendungen aus einer Hand. Der Vorstandsvorsitzende Dirk Frintrop treibt Innovationen maßgeblich voran und kümmert sich auch um die nötigen Kontakte nach außen, um neue Produkte erfolgreich auf den Markt zu bringen.

„Ich gehe selbst gern einkaufen und finde in den Einkaufszentren immer wieder Anregungen für neue Produkte und Dienstleistungen, die wir unseren Kunden bieten können“, sagt der Vorstandsvorsitzende Dirk Frintrop. Er hat Bütema 2004 als Management-Buy-out übernommen. Seine Innovationsstrategie lautet: stetig statt disruptiv. „Innovation ist ein ununterbrochener Prozess. Man muss früh dran sein und sich langsam, aber kontinuierlich weiterentwickeln. Mit zu viel Veränderung auf einmal können die meisten Menschen nicht umgehen“, erläutert er.

Direkter Kontakt zu den Kunden

Der Marketingleiter von Bütema ist ebenfalls ein echter Einzelhandelsinsider. Er bringt eine Menge Erfahrung aus dem Retailgeschäft mit und weiß, wie er an die Kunden herantreten muss. „Die frühe Einbeziehung des Marketings in den Innovationsprozess ist wichtig, damit Produkte und Realität nicht aneinander vorbeigehen“, sagt Vorstand Lutz Hollmann-Raabe. Zusätzlich zur Nutzung sozialer Medien und zum Besuch von Messen hält Dirk Frintrop persönliche Gespräche mit den Kunden noch immer für die vielversprechendste Art der Ansprache. In den vergangenen Jahren hat sich dabei der Vertrieb sehr verändert: Waren früher die IT-Abteilungen die ersten Ansprechpartner, sind es heute die meist weniger IT-affinen Fachabteilungen.

Trends der Zukunft erkennen

Soft- und Hardware vermieten statt verkaufen sowie weg von individualisierten Leistungen hin zur Lizenzierung – das ist der Weg, den Dirk Frintrop und Lutz Hollmann-Raabe mit ihrem Unternehmen gehen wollen. „Wir wollen auch in Zukunft unseren Kunden helfen, weiterhin stationär verkaufen zu können, statt Anteile an den Onlinehandel zu verlieren“, erklärt Frintrop das Ziel. Dafür will er sich noch mehr den Bedürfnissen der Konsumenten widmen. Überlegungen dazu gibt es viele: Wie kann das eigene Handy das Einkaufserlebnis verbessern? Können Bots künftig die Beratung übernehmen? Welche personalisierten Angebote sind über das Smartphone möglich? Auf seinen nächsten Einkaufstouren werden ihm ganz sicher noch weitere Ideen kommen.

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Anna Riedl-Strasser

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