Unternehmens­portrait

BSH GmbH & Co. KG

2024

Erneuerbare Energien

Größenklasse C

1 Auszeichnung

Von null auf tausend

Es ist die Geschichte einer rasanten Entwicklung: vom kleinen Handwerksbetrieb zum modernen Photovoltaikanbieter mit 1.000 Beschäftigten. Geschrieben hat sie das Gründer-Ehepaar Michaela und Rainer Bötsch. Von Anfang an investierten sie unbeirrt in die Digitalisierung und beteiligten sich später geschickt an mehreren Handwerksbetrieben. Heute zählt die BSH GmbH & Co. KG zu den führenden Photovoltaikanbietern in Deutschland und wächst mit ihren Partnerfirmen munter weiter.

„Eigentlich wollten wir nie mehr als 15 Beschäftigte haben“, erklärt der Geschäftsführer Rainer Bötsch. Damals führte er gemeinsam mit seiner Frau noch einen kleinen Heizungsfachbetrieb. Vor sechs bis sieben Jahren kam dann der Boom der erneuerbaren Energien. „Wir haben uns zu diesem Zeitpunkt bewusst für den grünen Weg entschieden. Wir wollten die Energiewende mit Photovoltaik und Stromspeicher aktiv mitgestalten“, erklärt Bötsch. In kurzer Zeit wuchs der Mittelständler von 50 auf 500 Beschäftigte und legte nun den Fokus auf ganzheitliche Energiesysteme für Eigenheime.

Win-win-Situation dank Open Innovation

Doch von Überforderung keine Spur: Konsequent digitalisierte die Firma ihre Prozesse. Demnächst soll auch die Kundenberatung automatisiert ablaufen — mit Avatar und ChatGPT. „Damit sparen wir viel Zeit und Personal. Und wir haben Freiräume für das wirklich Wichtige“, betont der Geschäftsführer. Denn alles lässt sich natürlich nicht digitalisieren, gute Handwerker zum Beispiel. Einem drohenden Fachkräftemangel begegnete der Mittelständler mit jeder Menge strategischem Geschick. Er beteiligte sich an vier Handwerksbetrieben und wuchs auf 1.000 Beschäftigte an. Es war eine echte Win-win-Situation: Die BSH hatte trotz voller Auftragsbücher immer genügend Handwerker zur Verfügung. Und die Handwerksbetriebe profitierten von kräftigen Investitionen und schnellem Wachstum. „Im Netzwerk haben wir auch ein viel größeres Skalierungspotenzial“, erklärt Bötsch.

Social Media und Burger im Garten

Erfindungsreich zeigt sich das Team auch im Marketing: „Wir sprechen unsere Kunden über zahlreiche Social-Media- und Medienkanäle an“, erklärt Michaela Bötsch. Originelle Aktionen fernab der digitalen Welt gehören ebenfalls dazu. So brät das Team zum Beispiel Burger — vor dem Baumarkt oder auch im Garten ihrer Kunden. „Zu unseren Events in Privatgärten kommen meistens viele Nachbarn“, erzählt Michaela Bötsch. Die Kunden erhalten bei einer erfolgreichen Empfehlung eine Provision; und die Nachbarn werden nicht nur mit gutem Essen versorgt, sondern mit etwas Glück auch bald mit moderner Photovoltaik.

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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