Unternehmens­portrait

BEO GmbH

IT-Entwicklung/-Beratung

Größenklasse A

1 Teilnahme

Mit dem Elan der jungen Wilden

Mit Tatendrang und Begeisterung lässt es sich besonders gut arbeiten. Das weiß auch der Geschäftsführer Clemens Sexauer, der die BEO GmbH 1987 gründete und seitdem die Geschicke der Softwarefirma lenkt. Und so lässt der innovationsorientierte Boss seinen Mitarbeitern Freiräume, die Kreativität und Motivation fördern. Diese Baden-Württemberger beschäftigen sich als einer der führenden Hersteller nicht nur mit Software für Zollabwicklungen und Versandlösungen, sondern auch mit neuen Technologien, die man anfassen und erleben kann.

„Know-how ist vergänglich“, sagt Clemens Sexauer, wenn er über den Innovationsgeist seines Unternehmens spricht. Und so legt er Wert darauf, dass alle 38 Mitarbeiter immer wieder neue Ideen einbringen und die Firma am Puls der Zeit bleibt. „Oft ergreifen die Youngsters die Initiative“, erzählt er. Jüngst haben sie ein neues internes Projekt begonnen und sind nun auf der Suche nach Alternativen zu Drohnen, die zur Beförderung von Kleinteilen in der Lagerverwaltung und in der Produktion eingesetzt werden. Das Team aus Azubis und Informatikern möchte herausfinden, ob mit agilen Robotern eine smarte Lösung am Boden gefunden werden kann, die sicherer und effizienter ist. Es wird also kräftig recherchiert und getüftelt. Der Geschäftsführer lässt den jungen Wilden freien Lauf, denn solche Projekte sind nicht nur nützlich, sondern motivieren auch die ganze Belegschaft.

Ideen mit Kunden besprechen

Das Kerngeschäft dieses Softwarespezialisten konzentriert sich nach wie vor auf Zollabwicklungen und Versandlösungen. Seit über 30 Jahren entwickelt man Software, mit deren Hilfe die Kunden internationale zolltechnische Bestimmungen sicher, rechtskonform und komfortabel umsetzen können. Der Einsatz von RPA ist ein ganz großes Thema. So können die Kunden zukünftig auf eine Software setzen, die ihnen einen Teil der Arbeit abnimmt und duch Künstliche Intelligenz dazulernt. Das alles natürlich auch in der Cloud, auf die man bereits seit 2002 setzt. Darüber hinaus treffen sich die Mitarbeiter wöchentlich mit ihren Kunden, um über neue Anregungen zu sprechen.

Die Datenbrille für den Durchblick

Im Rahmen dieser wöchentlichen Meetings entstand auch die Idee eines Kollegen, dass Kunden über Virtual-Reality-Brillen ihre Arbeit noch effizienter verrichten können: etwa indem jemand, der über die VR-Brille mit einem Lagerarbeiter verbunden ist, diesem genaue Instruktionen gibt. Inzwischen nutzen viele Kunden die von BEO entwickelte Datenbrillensoftware. Neue Technologien wie „virtuelle Realität“ oder „künstliche Intelligenz“ elektrisieren alle – die Kunden, den Chef und die Mitarbeiter. Und darunter nicht zuletzt die jungen Wilden.

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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