Unternehmens­portrait

BELCHEM GmbH

Chemie/Kunststoff

Mode/Textilien Neue Materialien/Werkstoffe

Größenklasse A

4 Teilnahmen

Die grüne Faser kommt

Mit eigens konzipierten Spezialmaschinen fertigt die BELCHEM GmbH unbrennbare Textilien für Industrie, Hometech, Fahrzeuge und Flugzeuge. Geschäftsführer und Firmengründer Dr. Robin Richter und das gesamte Top-Management des Fasertechnologieunternehmens mit Sitz in Freiberg treiben Innovationen und Neuentwicklungen intern und über Entwicklungspartnerschaften mit Kunden und Forschungseinrichtungen nach dem bewährten Stage-Gate-Modell voran.

Dank der Entwicklung der weltweit einzigen unbrennbaren Textilfaser durch Gründer und Geschäftsführer Dr. Robin Richter ist BELCHEM heute Technologieführer in diversen schnell wachsenden Märkten. Das Innovationsmanagement steht für die Geschäftsführung ganz oben auf der Agenda. Sie widmet sich allen Vorhaben, die durch die Generierung neuer Ideen zustande kommen. So stellt sie nach der Bewertung einer Idee jeweils geeignete Projektteams zusammen. Anschließend steht das Managementteam in ständigem Austausch mit den Leitern der Innovationsprojekte in der Produkt- und Technologieentwicklung.

Nachhaltige Fertigung

Sieht die Geschäftsführung Bedarf für Verstärkung in den Innovationsteams, werden neue Stellen geschaffen, etwa für Ingenieure im technischen Bereich. Die Sensibilisierung aller Mitarbeiter für Innovationen hat einen besonderen Stellenwert bei BELCHEM. Mit welchen Planungen sich der Führungskreis im Moment beschäftigt? Am Standort Freiberg will er eine nachhaltige Produktion etablieren. Unter dem Motto „grüne Faser“ sollen voll automatisierte und digitalisierte Anlagen möglichst alle Kriterien einer Zero-Waste-Strategie erfüllen. Erste Schritte sind schon mit einer PV-Farm und einer Wasseraufbereitungsanlage erfolgt.

Stage-Gate-Prozesse

Entwicklungsprojekte mit potenziellen Kunden aus aller Welt und mit Forschungseinrichtungen sind für BELCHEM das wichtigste Standbein für Weiterentwicklung. In aller Regel setzt der Mittelständler dann einen mehrjährigen gemeinsamen Prozess auf. „Wir durchlaufen vereinbarte Entwicklungszyklen, die an unseren Stage-Gate-Prozess angelehnt sind. In regelmäßigen Videokonferenzen und persönlichen Treffen werden Fortschritt und Erfolg gemessen und neue Vereinbarungen zu Entwicklungsdetails getroffen“, sagt Francisca Schmidt, die Verantwortliche für strategische Projekte. 2021 hat man die Abteilungen technischer Verkauf und Produktentwicklung zusammengelegt, um einen kontinuierlichen Austausch zu ermöglichen. Vertreter aus diesem Team engagieren sich auch in diversen Fachgremien, um Trends und Neuerungen im Markt frühzeitig wahrzunehmen.

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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