Unternehmens­portrait

BEKO TECHNOLOGIES GMBH

Anlagen-/Maschinenbau

Größenklasse C

1 Teilnahme

Druckluft für die Industrie

Testläufe neuer Produkte bei ausgewählten Kunden, ein frühes Monitoring branchenrelevanter Start-ups und flexible Projektbudgets für Neuentwicklungen – so stellt das Top-Management der BEKO TECHNOLOGIES GMBH sicher, dass es immer weitergeht mit Innovationen. Bei Druckluft- und Druckgastechnik zählt das Familienunternehmen mit Sitz in Neuss weltweit zu den Technologieführern. Aktuell überzeugt ein Datenlogger, der an verschiedensten Druckluftstationen funktioniert.

Düsseldorf 1982: In einer Garage tüftelt Berthold Koch am ersten elektronisch niveaugeregelten Kondensatableiter und entwickelt damit eine geniale neue Lösung für die Druckluftaufbereitung. Der BEKOMAT wird ein internationaler Verkaufsschlager und legt den Grundstein für die heutige BEKO TECHNOLOGIES als führendes Unternehmen für Druckluft- und Druckgastechnik. Wie der Firmengründer, so sind auch die beiden Geschäftsführer Yannick Koch und Norbert Strack oberste „Innovatoren“. Sie unterstützen alle Roll-outs von Innovations- und Entwicklungsprozessen und pflegen Kontakte zu Schlüsselkunden, um so Produktideen schon in ihrer Frühphase zu begleiten. Sehr förderlich sind zudem Kooperationen mit Start-ups sowie das persönliche Recruiting neuer Mitarbeiter aus den besten Firmen der Branche.

Innovationskraft stärken

Die Geschäftsführung steht in engem Kontakt zum New-Business-Development. Sie bewertet regelmäßig mit Technikkollegen neue Ideen von Gründerfirmen. Oft entstehen so konkrete Szenarien für innovative Anwendungen. Im Rahmen dieser „Beko Technology Evaluation“ erfolgen auch Modifikationen von Standardprodukten, die bei Testläufen in Kundenanlagen erprobt werden. Das dafür benötige Budget gibt die Geschäftsleitung frei. Ihr ist es wichtig, dass das New-Business-Development im Tagesgeschäft permanent die Innovationskraft des Unternehmens stärkt.

Datenerfassung 4.0

BEKO TECHNOLOGIES genießt weltweit einen Ruf als Technologieführer. Jüngstes Beispiel ist eine stationäre Datenzentrale, die sich aktuell im Feldtest befindet. Sie erfasst und visualisiert in einem Druckluftsystem die Messwerte der verschiedenen Sensoren. Die Hardware lässt sich an unterschiedliche Maschinentypen andocken und ist zusätzlich mit einem Cloud-Dashboard verbunden. „Unsere Lösung hebt sich in Design, Technik und Funktionalität deutlich vom Markt ab“, sagt Geschäftsführer Yannick Koch. Neuss 2022: Am Hauptsitz der Firma tüftelt man wie einst der Gründer an neuen Produkten. Das Unternehmen hat heute mehr als 600 Beschäftigte und 6 Fabriken in Deutschland, Indien, China und den USA.

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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