Unternehmens­portrait

Barth-Galvanik GmbH

Oberflächentechnik

Chemie/Kunststoff Metallherstellung/-verarbeitung

Größenklasse B

1 Teilnahme

Die Metallveredler

In mehr als 25 Anlagen in 3 Werken veredelt die Barth-Galvanik GmbH Metallteile aller Art. Damit der Korrosionsschutz dauerhaft gesichert ist, müssen Schrauben, Nieten, Bolzen oder Scheiben zunächst geglüht und gehärtet werden. Nur so wird eine entsprechende Festigkeit für die jeweilige Anwendung erreicht. Die Geschäftsführung des Familienbetriebs mit Sitz in Oberursel investiert fortwährend in innovative Technologien und motiviert die Belegschaft, neue Ideen auszuprobieren und immer neugierig zu bleiben.

24 Stunden am Tag laufen die Anlagen in einer der modernsten Härtereien Europas. Jeden Tag sind 5 Lkw unterwegs, um die veredelten Metallteile an Kunden auszuliefern. Barth-Galvanik hat sich nach mehr als 40 Jahren am Markt einen sehr guten Ruf bei Industriekunden erarbeitet. Dies ist mit ein Verdienst der Geschäftsleitung, die stets in neueste Technologien investiert. „Wir schaffen nur Anlagen an, die maximal automatisiert, robust und einfach zu bedienen sind und die an unsere digitale Infrastruktur angedockt werden können“, betont Geschäftsführer Peter Dietz und verweist auf die weltweit einzigartige Induktivhärteanlage und die Zink-Lamellen-Beschichtungsanlage für die Schraubenindustrie.

Investitionen per Handschlag

Die Coronakrise nutzte die Geschäftsführung dazu, ein noch größeres Verfahrensangebot und eine bessere Wertschöpfungskette für die Kunden zu etablieren. „Unsere innovativen Anlagen ermöglichen signifikante Reduktionen in der Durchlaufzeit und beim CO2 -Verbrauch – eine attraktive Dienstleistung mit Umweltaspekt“, erklärt der Geschäftsführer. Zudem setzt man auf Werte, die im modernen Business heute oft verloren gegangen sind: Vertrauen und jahrzehntelange Zusammenarbeit mit Lieferanten und Kunden. Diese Beziehungen und der ehrliche, konstruktive Austausch über neue Ideen und Entwicklungen machen den Unterschied zu vielen Wettbewerbern aus. Deshalb werden Investitionen bei Barth-Galvanik auch noch mit Handschlag besiegelt.

Kurze Wege zum Chef

Genauso unkompliziert erreichen neue Ideen aus der Belegschaft die Firmenführung, die selbst im Großraumbüro sitzt und eine Politik der offenen Tür pflegt. Die Bewertung und das Feedback an einen Ideengeber erfolgen zeitnah. Immer holt man auch den Fachvorgesetzten hinzu, um eine weitere Einschätzung zu erhalten. Generell ermutigt die Unternehmensführung die Mitarbeiter dazu, Ideen nicht vorschnell kaputtzureden, sondern testweise zu realisieren. Das ist bei Barth-Galvanik ein ganz entscheidender Aspekt für die Mitarbeitermotivation – und es erhält die Neugier im Arbeitsalltag, sich immer wieder mit neuen Ansätzen zu beschäftigen.

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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