Unternehmens­portrait

Baljer & Zembrod GmbH & Co. KG

Anlagen-/Maschinenbau

Holzindustrie/-verarbeitung

Größenklasse B

1 Teilnahme

Nie auf dem Holzweg

Innovationen entstehen meistens nicht einfach so, sondern kontrolliert und Schritt für Schritt. So wie bei der Baljer & Zembrod GmbH & Co. KG: Die Spezialisten für stationäre Schwerlastkräne und gleisgebundene Sortierwagen arbeiten konstant an der Weiterentwicklung ihrer Maschinen und Dienstleistungen. Ein Ergebnis dieser Strategie sind viele zufriedene Kunden. Denn wer sich maßgeschneiderte Produkte und eine professionelle Realisierung seiner Projekte wünscht, bleibt diesem oberschwäbischen Maschinenbauer treu.

Seit seiner Gründung als Landmaschinenwerkstatt in den 1950er-Jahren ist dieser Mittelständler kontinuierlich gewachsen. Heute beschäftigt er rund 80 Mitarbeiter im Altshausener Hauptsitz und in den Tochterfirmen in Frankreich, Tschechien und Polen. „Der Kern unserer Unternehmensstrategie ist es, durch modernste Technologien unsere Marktführerschaft weiter auszubauen“, sagt der innovationsorientierte Geschäftsführer Peter Schaeidt. Dieser Anspruch wird durch immer neue Holzbearbeitungsmaschinen für Sägewerke und durch elektrobetriebene Maschinen für den Recyclingsektor erfüllt. Auch die engagierten und professionellen Beschäftigten tragen wesentlich zum Erfolg bei.

Kontinuierliche Weiterentwicklung

Die Erfolgsgeschichte begann mit Schienenfahrzeugen samt aufgesetztem Kran, die in Sägewerken auf fix verlegten Schienen ihren Dienst taten. Von Anfang an setzte man auf einen elektrischen Antrieb – eine nahezu prophetische Entscheidung aus heutiger Sicht. Der Maschinenbauer entwickelte seine Anlagen in der Folge kontinuierlich weiter und setzte so die Anforderungen der Holzindustrie um. Bis heute ist er der einzige Hersteller in Europa, der alle Maschinen inklusive Steuerung für den Rundholzplatz von Sägewerken selbst entwickelt und produziert. Ganz nach dem Motto: die gesamte Technik aus einer Hand. Hilfreich ist dabei natürlich die langjährige Erfahrung mit den kundenspezifischen Maschinen, deren Wartung man ebenfalls übernimmt.

Innovationspartner Kunde

Die Kundenbedürfnisse werden sehr ernst genommen, denn nicht selten sind sie der Ausgangspunkt für Innovationen. In intensiven Gesprächen stimmt man zusammen mit dem Kunden ab, was technisch machbar und auch bezahlbar ist. „Unter ‚Kundenkontakt‘ verstehen wir aber auch, dass wir uns über die geschäftlichen Dinge hinaus auch Zeit für das Angenehme nehmen und uns bei einem Geschäftsessen austauschen – in Frankreich natürlich obligatorisch“, erzählt Schaeidt schmunzelnd. Zudem werden Neuerungen auch auf verschiedenen Messen vorgestellt – was den Kundenkontakt ebenfalls intensiviert.

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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