Unternehmens­portrait

ASAP Gruppe

2024

Autozulieferer/Fahrzeugbau

Elektromobilität

Größenklasse C

8 Auszeichnungen

v. l. n. r.: Gernot Joswig (Geschäftsführer)

Die Automobilindustrie der Zukunft

Für den Ausdruck „so schnell wie möglich“ hat sich längst die englische Abkürzung „asap“ etabliert. Auch wenn die vier Buchstaben der ASAP Gruppe eine andere Bedeutung haben, passt das Kürzel dennoch sehr gut zum Unternehmen: Der Automotive-Engineering-Partner mit seinen 1.700 Beschäftigten hat sich auf autonomes Fahren, Elektromobilität und Connectivity spezialisiert. Sein Innovationserfolg ist eng mit den schnellen und schlanken Arbeitsprozessen verbunden. Das innovationsfördernde Top-Management lenkt das Ganze.

Der Unternehmensname ASAP steht für „Automotive Systems and Projects“. Die Automotive-Megatrends, in denen der Betrieb unterwegs ist, deuten auf dessen zukunftsorientierte Unternehmensstrategie hin: autonomes Fahren, Elektromobilität und das vernetzte Kommunizieren von Fahrern, Fahrzeugen und Services. Hier bedarf es Kreativität, um der neuen Technologie gerecht zu werden. „Mit unseren Innovationen haben wir in den vergangenen fünf Jahren unseren Umsatz verdoppelt“, berichtet der Geschäftsführer Michael Neisen.

Schneller und günstiger

Die Unternehmensgruppe war nach eigenen Aussagen während der Coronapandemie der einzige Engineering-Dienstleister der Branche, der keine Umsatzeinbußen zu verzeichnen hatte. „Das war so, weil wir am Markt sehr gefragt sind“, sagt Neisen. Ein Grund für den Erfolg ist, dass ASAP es schafft, seine Maxime „effizienter zu arbeiten“ konsequent zu verwirklichen. Darüber freuen sich vor allem die Kunden, die die Produkte und Dienstleistungen schneller und besser nutzen können. Hier nennt der Geschäftsführer eine Testautomatisierung als Beispiel, bei der es um Validierung, Elektrik und Elektronik sowie um die Software bestimmter Systeme ihrer Kunden geht. Mithilfe der Software von ASAP können die Tests rund um die Uhr durchgeführt werden, ohne dass menschliches Handeln erforderlich ist. Dieser Automatisierungsprozess, der durch künstliche Intelligenz unterstützt wird, macht Firmen produktiver und effizienter.

Die Zukunft im Fokus

Das engagierte Top-Management folgt hierbei einer klaren Strategie, um den Ideenmotor kontinuierlich am Laufen zu halten und am Markt stets ganz vorne mit dabei zu sein. Michael Neisen besucht aus diesem Grund regelmäßig Tagungen, die ihm frische Impulse geben hinsichtlich der aktuellen Marktanforderungen und der Optimierungsmöglichkeiten, die er für sein Unternehmen sieht. Dabei entstand auch die Idee, eine neue Software für die Kunden zu entwickeln — 2023 hat man dies realisiert. Damit und mit vielen weiteren Entwicklungen möchte das Unternehmen die Automobilindustrie der Zukunft aktiv mitgestalten.

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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