Unternehmens­portrait

aquadetox international GmbH

2024

Umweltschutz/-technik

Größenklasse A

1 Auszeichnung

Saubere Ideen realisieren

Sauberes Wasser zählt zu den wertvollsten Ressourcen unseres Planeten. Die Spezialisten der aquadetox international GmbH bewirken mit ihren Reinigungsanlagen vor allem in Autowaschstraßen, dass das Abwasser möglichst umweltschonend wieder in den Aufbereitungskreislauf zurückfließen kann. Für den Erfolg des baden-württembergischen Unternehmens spielen sowohl das herausragende Innovationsklima als auch das innovationsorientierte Top-Management eine wichtige Rolle.

Frische Ideen dürfen alle der rund 30 Beschäftigten der Firma einbringen, beispielsweise bei der jeden Freitagmorgen stattfindenden Besprechung. Am runden Tisch tauschen sich dabei alle Kollegen über Nachrichten aus der Branche sowie neue Innovationsideen und Verbesserungsvorschläge aus. Die Entscheidungsfindung dauert nicht lange. So stimmt das Plenum stets direkt nach der Besprechung darüber ab, ob eine Idee angegangen wird oder nicht.

Praktisch denken

Bei einer der Besprechungen hatten zwei Mitarbeiter eine Idee dazu, wie man einen Brauchwasserbehälter der Abwasserreinigungsanlagen optimieren könnte. Man hatte dafür einen sogenannten Strömungsgleichrichter entwickelt. Die Anmerkung der beiden Mitarbeiter, dass durch die Frischwassernoteinspeisung viel Spritzwasser entstehe, die Technikräume feucht würden und die Gefahr einer Rückverkeimung gegeben sei, war Gold wert: Die Ideengeber entwickelten eigenständig mithilfe von 3-D-Modellen diverse Prototypen, die sie testeten. Am Ende war ein fertig entwickeltes Bauteil entstanden, das jetzt per 3-D-Druck in Serie produziert wird und das im Materialverbrauch optimiert ist. Es war sofort einsetzbar, sodass das Problem vollständig gelöst wurde. Den Entwicklungsabschluss feierte man mit einem spendierten Kuchen gemeinsam mit allen Mitarbeitern.

Innovation gehört zum Geschäft

Neue Ideen sind beim Geschäftsführer Roland Lorch jederzeit willkommen. Er selbst geht mit gutem Beispiel voran und macht sich kontinuierlich Gedanken darüber, welche neuen Ansätze und Novitäten sein Unternehmen weiterbringen könnten. „Als die Automobilbranche mit einem Rückgang der Absatzzahlen zu kämpfen hatte, lag es für mich nahe, dass auch unser Geschäft davon betroffen sein könnte“, berichtet Lorch. Daher entstand bei dem Geschäftsführer der Gedanke, Reinigungsanlagen mit biologischer Wasseraufbereitung nicht nur für Autos, sondern auch für Fahrräder herzustellen. Gedacht, getan: Ein Jahr später war die neue, voll automatisierte E-Bike-taugliche Fahrradwaschanlage fertig.

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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