Unternehmens­portrait

apollon GmbH + Co. KG

2023

IT-Entwicklung/-Beratung

Kommunikation/Marketing/Medien

Größenklasse B

1 Auszeichnung

v. l. n. r.: Norbert Weckerle (CEO)

Hier ist jeder ein Ideengeber

Wer Software herstellt, darf nie stehen bleiben und muss ständig besser werden. Schon allein deshalb sind bei der apollon GmbH+Co. KG alle Weichen auf Innovation gestellt. Das zeigt sich im Arbeitsalltag und auf dem jährlich stattfindenden Innovation-Day, an dem das Unternehmen seinen Innovationsplan vorstellt und mit Kunden und Partnern diskutiert. Kein Wunder, dass der Mittelständler in den Bewertungskategorien „Innovationsklima“, „Außenorientierung/Open Innovation“ sowie „innovative Prozesse und Organisation“ gute Noten erzielt.

Anstatt sich zu verzetteln, hat das Unternehmen einen klaren Fokus: Software für Marketingautomatisierung und Produktdatenkommunikation. Hier ist apollon führend — vor allem, was die Zahl der integrierten Funktionen und Features betrifft. Das liegt in erster Linie an den engagierten Mitarbeitern, die allesamt auf Innovationskurs sind. „Oft sind es Kollegen aus den Projektteams, die eng mit den Kunden zusammenarbeiten, die neuen Input an die Produktentwicklung weitergeben. Im Grunde genommen ist bei uns jeder Mitarbeiter ein Ideengeber, der Anregungen, neue Ideen und Optimierungsvorschläge einbringt“, erklärt der Geschäftsführer Norbert Weckerle.

Austausch mit Kunden

Viele Ideen entstehen im Austausch mit den Kunden, sei es im Rahmen von Implementationsprojekten, bei Kundenworkshops oder auf den Innovation-Days. Die Innovationstage sind gedacht für Bestandskunden, potenzielle Neukunden, für Interessenten, Partner und Freunde des Hauses. An diesen Tagen stellen die Verantwortlichen ihre Roadmap für die kommenden Jahre nicht nur vor, sie stellen sie auch zur kritischen Diskussion. „Wir freuen uns über Lob, aber auch über Fragen und Kritik. Denn unsere Innovationen sind ja kein Selbstzweck, wir generieren sie für unsere Kunden“, betont der Geschäftsführer Tobias Marks.

Vom Trendscout zum Backlog

Um die Nase vorn zu haben, arbeitet das Unternehmen mit sogenannten Trendscouts: Sie suchen nach Services, die sinnvoll in das Hauptprodukt integriert werden können. Anschließend wird ihre Relevanz geprüft und dann im Produkt-Board entschieden und bewertet, was auf den Projektplan kommt und mit welcher Priorität. Damit Ideen, deren Zeit noch nicht gekommen ist, nicht gleich verworfen werden, gibt es außerdem ein Backlog. So wird sichergestellt, dass zunächst zurückgestellte Ideen gegebenenfalls neu aufgegriffen werden können. Innovativ zu sein ist für das Unternehmen, das sich dem Motto „Feel the Innovation“ verschrieben hat, schließlich kein Sprint, sondern ein Marathon.

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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