Unternehmens­portrait

A·M·T Schmid GmbH & Co. KG

Anlagen-/Maschinenbau

Größenklasse B

1 Teilnahme

Erfolgreich in Bewegung

Vor mehr als 40 Jahren gründete Egon Schmid in einem ehemaligen Kuhstall im Süden Baden-Württembergs eine Metallfabrik. Heute produziert die A·M·T Schmid GmbH & Co. KG Spezialantriebe vor allem für Rehaprodukte wie Rollstühle oder Treppenlifte, macht Menschen mit Einschränkungen mobiler und verhilft ihnen zu mehr Lebensqualität. Durch eine kluge Gestaltung seiner Prozesse gelingt es dem Mittelständler, innovative Ideen zu generieren, zu wachsen und international zu den Besten der Branche zu gehören.

„Auf eine große Fertigungstiefe haben wir schon immer Wert gelegt“, sagt Steffen May, Mitglied der Geschäftsleitung. Das sei also nichts Neues und habe sich gerade in Krisenzeiten bewährt. „Wir können viele Teile selbst produzieren, sind dadurch unabhängiger von Lieferketten und beliefern unsere Kunden sehr zuverlässig.“ Dass A·M·T Schmid in den vergangenen Jahren weiterhin stark wachsen konnte, liegt vor allem daran, dass Armin Schmid, der Sohn des Firmengründers, 2018 einen Partner suchte. Ein Investor stieg ein, eine externe Beraterin kam hinzu, und gemeinsam schuf man ganz neue Organisationsstrukturen, zog eine neue Führungsebene ein und plante Prozesse neu. „Wir haben alles auf den Prüfstand gestellt – Produkte und Prozesse, unsere Vision, die interne Organisation, einfach alles“, erzählt Steffen May.

Rasantes Wachstum braucht gute Strukturen

Einige der Fragen, die sich stellten, waren: Wo können wir unsere Fertigungslinien optimieren? Verpacken wir Antriebe direkt in Endkartons, oder lagern wir sie lieber zwischen? Können wir ökonomischer arbeiten, wenn wir Prüfprozesse direkt in die Fertigungslinie integrieren? Eine eigene Abteilung kümmert sich heute um die Prozessplanung, entwickelt das Prozessregelwerk kontinuierlich weiter und vereinfacht Abläufe. Zudem wird die Digitalisierung im Unternehmen immer weiter vorangetrieben. „Wir werden unseren Umsatz deutlich steigern“, bilanziert Steffen May. „Wir laufen jetzt nicht mehr Gefahr, vom Erfolg überrollt zu werden, denn wir haben unsere Hausaufgaben gemacht und mit viel Einsatz die nötigen Strukturen für dieses Wachstum geschaffen.“

Auch in Zukunft mehr bewegen

Zurzeit baut A·M·T Schmid – A·M·T steht übrigens für „Auto Move Technology“ – eine neue Produktionshalle. Ein modernes Fräszentrum ist ebenfalls vor Kurzem erworben worden, weitere Maschinen werden in der nächsten Zeit hinzukommen. „Auch in Zukunft werden wir getreu unseres Firmenmottos ‚Mehr bewegen‘ mit Innovationen und effizienten Prozessen unsere Produktion immer weiter verbessern“, betont Steffen May. „Nur so bleiben wir schließlich international wettbewerbsfähig.“

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Anna Riedl-Strasser

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