Unternehmens­portrait

1 A Autenrieth Kunststofftechnik GmbH & Co. KG

Chemie/Kunststoff

Größenklasse A

3 Teilnahmen

Die hohe Kunst der Kunststoffproduktion

Ob in der Fernbedienung oder in der Schuhsohle – Kunststoff bietet unzählige Möglichkeiten des Einsatzes in der Industrie. Die genannten Beispiele gehören zum Portfolio der 1 A Autenrieth Kunststofftechnik GmbH & Co. KG, die sich auf Spritzgießtechnik inklusive moderner 3-D-Druckverfahren spezialisiert hat. Systematische Lösungen für Kunden aus allen Branchen entstehen hier in ausgeklügelten Innovationsprozessen. Dabei arbeitet der Mittelständler oftmals mit Start-ups und Hochschulen zusammen.

In der breiten Aufstellung seines Unternehmens sieht der Geschäftsführer Steffen Autenrieth ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal: „Wir haben die Prozesse der Kunststoffproduktion so perfektioniert, dass unser Angebot für eine große Zahl mittelständischer Firmen attraktiv ist.“ Für die bunte Palette von Prototypen und Serienprodukten entstehen ständig neue Ideen, die sorgfältig gesammelt und bewertet werden.

Prozesse mit System

In der agilen Kunststoffbranche ist Schnelligkeit ein entscheidender Erfolgsfaktor, den diese Firma zu nutzen weiß. „Wir entscheiden meist innerhalb von 24 bis 48 Stunden, ob eine Idee realisiert wird“, sagt Autenrieth. „Prinzipiell gilt bei uns: lieber etwas auszuprobieren, als mit ständigen Bedenken die Kreativität zu blockieren.“ Besprochen werden Strategie- oder Produktideen im wöchentlichen Führungskreis, der Mitarbeiter aller wichtigen Abteilungen vereint. Dabei verhilft ein externer Moderator bei besonders kniffeligen oder weitreichenden Entscheidungen zu einem klaren Fokus. Die Einführung eines ERP-Systems hat außerdem dazu geführt, dass alle Prozesse von jedem Ort aus zugänglich sind – mit einer deutlichen Verbesserung des Workflows.

Kooperation schafft Inspiration

Ideen zur Verbesserung seiner hochtechnologischen Produkte oder zu seinen Prozessen erhält Autenrieth häufig von seinen Kunden. Außerdem liefern Kooperationen mit Start-ups und Hochschulen immer wieder wichtige Anregungen. Aktuell arbeitet das Unternehmen gemeinsam mit dem Start-up Carbon Armors an der Entwicklung eines Leichtbauteils mit innovativer Armierung, die der Erhöhung der Tragfähigkeit dient. „Auf lange Sicht könnte diese Armierung helfen, Metallfunktionsteile durch extrem stabilen Kunststoff zu ersetzen“, erläutert Autenrieth. Damit würde sich dieser Kunststoffspezialist in Zukunft weiter am Markt etablieren – einem Markt, der heute schon entscheidend durch die Innovativität der 1 A Autenrieth mitbestimmt wird.

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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