Unternehmens­portrait

STURM GmbH

Anlagen-/Maschinenbau

3-D-Technologie

Größenklasse A

1 Teilnahme

Stürmisches Innovationsklima

Schnelle Beschaffung, keine Vorratshaltung im Warenlager, perfekt passende Teile – all das sind Vorteile von 3-D-Drucktechnologien. Die STURM GmbH fertigt für ihre Kunden auf industriellen 3-D-Druckern Komponenten oder auch Baugruppen für die Produktentwicklung, die Produktion oder die Instandhaltung. Die Ergebnisse werden hauptsächlich im Maschinen- und Anlagenbau eingesetzt. Das große Plus dieses ehemaligen Spin-offs der Universität Duisburg-Essen ist sein lebhaftes Innovationsklima.

Das junge achtköpfige Team sprüht nur so vor neuen Ideen. „Direkt aus der Hochschule kommend, haben alle Lust und sind hoch motiviert, sich auf dem Gebiet 3-D-Druck einzubringen und immer wieder etwas auszuprobieren“, sagt der Geschäftsführer Markus Sturm. Er sieht es als seine Aufgabe, die Motivation seiner Beschäftigten hochzuhalten. Die Ideenfreiheit seines Teams will er weiterhin fördern: Wer einen guten Einfall hat, darf ihn auch direkt realisieren. Und wenn mal Fehler passieren, überlegt man gemeinsam, wie es beim nächsten Mal besser laufen kann.

Mentor und Moderator

Die Motivation im Haus ist auch deshalb so hoch, weil jeder Mitarbeiter selbst als Unternehmer im Unternehmen am Gewinn beteiligt ist. Jeder Einzelne ist also dafür verantwortlich, wie viel er ausgibt und wie viel er am Ende des Jahres verdient. „Dadurch werden die eigenen Ideen dann auch selbstkritischer geprüft“, erzählt Markus Sturm. Als Mentor setzt er dabei auf die Methode „Learning by doing“ und moderiert eher die Prozesse, anstatt Ziele vorzugeben. Der Geschäftsführer bringt natürlich auch selbst Innovationsideen ein. „Aber ich stelle sie nicht über die Ideen meines Teams“, betont er. Ihm ist es wichtig, eine positive Innovationskultur vorzuleben.

Komplett in der Cloud

Die zukünftige Herausforderung liegt für Sturm vor allem darin, das Wachstum seiner Firma zu bewerkstelligen und die notwendigen Strukturen und Prozesse einzuführen, die ab einer gewissen Größe nötig sind. In Sachen Digitalisierung ist man schon bestens aufgestellt. „Wir alle sind mit den digitalen Errungenschaften aufgewachsen, sie sind für uns etwas Selbstverständliches.“ So sind auch alle Arbeitsdokumente in der Cloud gespeichert, der Wechsel ins Homeoffice zu Lockdown-Zeiten hat daher keinerlei Probleme bereitet. Auch die 3-D-Produktion erfolgt voll automatisiert. Von alldem profitieren nicht zuletzt die Kunden des Mittelständlers: Sie bekommen individuelle Produkte stets umgehend geliefert – unabhängig von coronabedingten Einschränkungen.

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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