Unternehmens­portrait

Steinel GmbH

Elektronik/Elektrotechnik

Baugewerbe/Handwerk;Lichttechnik;Sicherheit

Größenklasse C

2 Teilnahmen

Für mehr Komfort und gegen Verschwendung

1959 gründete Heinrich Wolfgang Steinel die Steinel GmbH. Er entwickelte Heizelemente für Haushaltsgeräte, zum Beispiel für Trockenhauben oder Toaster. Später kamen sogenannte Thermotools ins Sortiment, also Heißluftgeräte und Klebepistolen. In den 1980er-Jahren ging der Mittelständler dann den Schritt in Richtung Gebäudetechnik und Sensorik. In die Fußstapfen des Firmengründers ist mittlerweile das Top-Management um den Geschäftsführer Thomas Möller getreten, das ebenso innovationsorientiert agiert wie der Gründer.

Thomas Möller schafft in seinem Unternehmen einen Innovationsgeist, der seinesgleichen sucht. So sind Erfindungen entstanden wie das weltweit erste Heißluftgebläse und sensorgesteuerte Leuchten. Heute stattet der Mittelständler Gebäude, etwa Hotels und Parkhäuser, aber auch Kreuzfahrtschiffe mit intelligenten Klima- und Anwesenheitssensoren aus. Und das kabellos vernetzt und somit auch im Bestand möglich. „Damit lassen sich ganze Generatorenblöcke und deshalb viel Energie und CO2 -Ausstoß sparen“, erklärt Thomas Möller stolz. „Ursprünglich hatten wir bei Innovationen den Komfort im Blick; heute möchten wir einen Komfort, der Verschwendung von Energie und Ressourcen möglichst völlig vermeidet.“

Motivierendes Innovationsklima

„Unseren Firmengründer langweilte alles Normale und Bekannte. Mit dieser Haltung prägt er die DNA unseres Hauses bis heute“, betont der Geschäftsführer. 1.800 Beschäftigte arbeiten international bei Steinel daran, bald wirklich intelligente Gebäude zu ermöglichen. Das Innovationsklima ist derart motivierend, dass allein im Jahr 2020 insgesamt 600 neue Ideen und Verbesserungsvorschläge von den Mitarbeitern eingebracht wurden, von denen 60 % realisiert wurden.

Von Baristas lernen

Ein guter Innovator ist nach Ansicht von Thomas Möller offen für alles, was in Gesellschaft, Kunst, Design, Politik und in anderen Branchen passiert. „Innovativ zu sein bedeutet für mich ein kluges Übertragen von Ideen. Innovationen ‚ploppen’ nicht einfach so auf. Sie sind meist schon längst gegenwärtig und müssen nur in die eigene Welt übersetzt werden.“ Im Sommer plant der Geschäftsführer deshalb einen Kongress, bei dem seine Belegschaft über den Tellerrand blicken soll. Sie können dann beispielsweise von einem Barista lernen, wie man einen richtig guten Cappuccino macht. „Ich möchte wissen, was mein Team privat begeistert und inspiriert“, sagt Möller. Denn dadurch, so ist er sich sicher, wird noch mehr Erfindergeist zum Vorschein kommen – und zu den rund 300 internationalen Patenten der Steinel GmbH gesellen sich noch so einige dazu.

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Anna Riedl-Strasser

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