Unternehmens­portrait

Stadler LUFTKLIMA GmbH

Kälte/Klima/Sanitär/Heizung

Nahrungsmittelindustrie/-handel

Größenklasse A

1 Teilnahme

Ein prima Klima im doppelten Sinne

Brauereien, Käsereien, Sennereien: Im Unterallgäu gibt es viele Lebensmittelunternehmen, die für die Produktion ein gutes Raumklima benötigen. Die Stadler LUFTKLIMA GmbH liefert ihren Kunden die Technik für Kühl- und Reiferäume und für alle anderen Hallen, in denen es auf die richtige Temperatur und Feuchtigkeit ankommt. Ist auch eine technische Isolation gefragt, können sich die Beschäftigten auf die Kollegen der Schwesterfirma verlassen, die die Tradition des Firmengründers Erwin Stadler weiterführt.

Durch die Aufteilung des Unternehmens vor drei Jahren in die Geschäftsbereiche Luftklima und Isobau konnten die Beschäftigten beider GmbHs ihre Expertise ausbauen. Dadurch entstanden einige Innovationen, die teilweise als Patente angemeldet wurden. Ein Beispiel dafür ist das Lüftungsgerät ESJET, ein System, das die Luft in einem Raum ohne Luftkanäle verteilt. Dies geschieht mithilfe von Induktionsdüsen mit integriertem Tropfenabscheider. So wird verhindert, dass bei übersättigter Luft Wassertropfen in die Umgebung ausgeblasen werden. Das ist hygienischer, weil die Luftkanäle nicht mehr gereinigt werden müssen; Temperatur und Feuchtigkeit können im ganzen Raum konstant gehalten werden; und es wird weniger Platz gebraucht, sodass der Produzent mehr Waren unterbringen kann. Aus dieser Innovation hat Stadler mittlerweile eine ganze Produktgruppe entwickelt.

Schulungen und Hausmessen

Die Vertriebler, die Monteure und die Servicemitarbeiter sind oft beim Kunden und bekommen dadurch einen Einblick in seine Produktionsprozesse und Bedürfnisse. „So entstehen bei uns die meisten Innovationen“, sagt der Geschäftsführer Rüdiger Stadler, der bei großen Projekten oft auch selbst vor Ort ist und mit den Auftraggebern spricht. Um Neuentwicklungen zu testen, werden bei ihnen nicht selten Versuche aufgebaut. Zudem bieten die Lüftungsexperten den Kundenmitarbeitern Schulungen an, etwa zum Thema Hygiene. Auf Hausmessen können sich die Firmen außerdem die neuesten Entwicklungen von Stadler anschauen und ihr Feedback dazu geben.

Gruppe bewertet Ideen

Wer eine neue Idee hat, kann sie jederzeit seinem Vorgesetzten oder der Geschäftsleitung vorstellen – beim Top-Management stehen die Türen stets offen. Bewertet werden die Vorschläge von einer Gruppe, bestehend aus Abteilungsleiter, Fertigungsleiter und Geschäftsleitung. Bei einer erfolgreichen Realisierung erhalten die Mitarbeiter eine Beteiligung am Gewinn. „Jeder bei uns kann sich einbringen und darf vielversprechende Ideen verwirklichen“, betont Stadler. Dadurch ist nicht nur das Luftklima bei den Kunden, sondern auch das Innovationsklima im eigenen Haus hervorragend.

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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