Unternehmens­portrait

Schuler AG

Anlagen-/Maschinenbau

Metallherstellung/-verarbeitung

Größenklasse C

1 Teilnahme

Vorausdenkend in die digitale Zukunft

In einem Fahrzeug werden viele verschiedene Blechteile verbaut. Die Schuler AG stellt Pressen her, die die Automobilindustrie und deren Zulieferer für ihre Arbeit benötigen. Das Angebot reicht von Pressenlinien, die mehrere automatisierte Pressen verbinden, bis zu kleinen Pressen, mit denen etwa Kaffeekapseln, Münzen oder Beschläge für die Möbelindustrie gefertigt werden. Digitalisierung und Industrie 4.0 haben derzeit einen großen Stellenwert bei dem Pressenhersteller.

Hardware und Software spielen bei den Pressen von Schuler eine wichtige Rolle: Neue Anlagen sind selbstverständlich schon mit allem versehen, was für die Digitalisierung nötig ist. „Mit den Lösungen aus unserem ‚Smart Press Shop‘ können auch bestehende Pressen aufgerüstet und für das Industrial Internet of Things fit gemacht werden“, erklärt der Vorstandsvorsitzende Domenico Iacovelli. Mittels Sensorik und Aktorik gesammelte Daten ermöglichen es dem Anwender etwa, potenzielle Stillstände vorherzusagen und sie so schon im Vorfeld abzuwenden. „Digitalisierung ist für uns kein Selbstzweck, sie muss immer einen Nutzen für den Kunden haben“, betont Iacovelli.

Komplettpakete für die Industrie 4.0

Regelmäßig finden Workshops und Schulungen an den Anlagen des Herstellers statt, bei denen Verbesserungen besprochen und Bedarfe erkannt werden. „Wir müssen aber auch vorausdenken“, sagt der Vorstandsvorsitzende. „Wir weisen unseren Kunden frühzeitig auf Veränderungen hin, damit er rechtzeitig gerüstet ist – zum Beispiel für die Elektromobilität.“ Gerade kleinere Kundenunternehmen haben noch Nachholbedarf beim Thema Industrie 4.0. Für sie hat Schuler Komplettpakete entwickelt, mit denen die Transformation optimal gelingen kann.

Gute Voraussetzungen für innovatives Denken

6.000 Mitarbeiter beschäftigt das Unternehmen weltweit. Das Innovationsklima beschreibt Iacovelli als ideal. „Wir müssen dafür allerdings gute Voraussetzungen schaffen, damit unsere Mitarbeiter innovativ denken und handeln können“, sagt er. Im neuen „Schuler Innovation Tower“ etwa können sie sich in eine angenehme und inspirierende Arbeitsumgebung zurückziehen. In diesem zwölfstöckigen modernen Gebäude gibt es eine helle Architektur, Videokonferenzplätze, Seminarräume und Büros. Noch wird in Sichtweite produziert. Wenn die Produktion zukünftig nach Erfurt umzieht, wird der Kontakt zur Zentrale jedoch trotzdem nicht abreißen: Mithilfe von Virtual- oder Augmented-Reality-Brillen werden die Kollegen so zusammenarbeiten können, als stünden sie weiterhin nebeneinander.

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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