Unternehmens­portrait

Sauter+Held GmbH

IT-Entwicklung/-Beratung

Möbel

Größenklasse A

1 Teilnahme

Gespür für Innovation

Die Möbelbranche hat die Digitalisierung bislang überwiegend an sich vorbeiziehen lassen. Hier hilft nun die Sauter+Held GmbH nach und hat speziell für den Arbeitsalltag inhabergeführter Möbelhändler „marahplus“ entwickelt: ein modulares, ganzheitliches ERP-System, in dem alle Geschäftsbereiche miteinander vernetzt sind. Der Mittelständler erarbeitet Softwarelösungen für die Felder Warenwirtschaft, Rechnungswesen, Controlling, Kommunikation, CRM und E-Commerce. Sie gedeihen in einem fruchtbaren Innovationsklima.

Die bis zu 30 virtuellen Assistenten von „marahplus“ ermöglichen es, die Abläufe im Unternehmen optimal zu organisieren und zu strukturieren. Alle betriebswirtschaftlichen Vorgänge werden in einem zentralen Kommunikations- und Warenwirtschaftssystem erfasst. Zudem werden die Infos sämtlicher Standorte gebündelt und über eine zentrale Plattform bereitgestellt. Dies ermöglicht den verschiedenen Abteilungen einen schnellen Zugriff auf einheitliche Daten. Kunden profitieren somit von mehr Effizienz und einer besseren Kommunikation. „Die Integration immer neuer Softwareassistenten ist das Ziel unserer Entwickler“, sagt der Geschäftsführer Detlef Held.

Objekt- und Raumplanung per Software

Bei der Objekteinrichtung kommt „marahobjekt“ ins Spiel – ein Programm, dass die Abwicklung komplexer Projekte, zum Beispiel die Ausstattung kompletter Häuser oder Wohnungen, ermöglicht. Durch die Integration eines Konfigurators erfolgt der direkte Zugriff auf die Kataloge gelisteter Möbelhersteller, deren Stammdaten wiederum direkt in die Warenwirtschaft übernommen werden. Dieser Konfigurator wird mit sämtlichen verfügbaren Daten gefüttert, etwa mit allen Modell- und Preisvarianten jedes Möbelstücks. Dadurch sind die Möbelhäuser sehr schnell auskunfts- und angebotsfähig zu jeder denkbaren Kombination von Möbeln, Farben, Materialien und Sonderwünschen. Der digitale Planungsbaukasten wird fortlaufend aktualisiert und ist teilbar mit Mitarbeitern und Kunden. „Was früher Tage dauerte, geschieht jetzt in Echtzeit rund um die Uhr“, erklärt der Geschäftsführer Thomas Sauter.

Hohe Frauenquote prägt Firmenkultur

Mehr als 4.000 Anwendungen werden bei mehr als 200 Kunden in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Belgien eingesetzt. Vom reinen Softwarespezialisten ist Sauter+Held zum Ansprechpartner für alle betrieblichen Belange geworden. Der innovative Charakter des Unternehmens spiegelt sich in flachen Hierarchien und kurzen Entscheidungswegen wider. Und die Innovationskultur wird bereichert durch eine hohe Frauenquote von 50 %, auch in Führungspositionen, und durch die Möglichkeit einer flexiblen Arbeitszeitgestaltung.

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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