Unternehmens­portrait

Rosenberger-OSI GmbH & Co. OHG

Telekommunikation

IT-Entwicklung/-Beratung

Größenklasse B

1 Teilnahme

Digitale Infrastrukturen optimieren

Um auf der Überholspur zu bleiben, müssen Rechenzentren, Mobilfunknetze und industrielle Server mit der neuesten Technik ausgestattet sein. Die Rosenberger-OSI GmbH & Co. OHG hat sich auf Glasfaserverbindungstechnik und Infrastrukturservices für Unternehmen und öffentliche Einrichtungen spezialisiert. Das Top-Management hat innovative Entwicklungen stets im Blick. Dafür sind enge Kontakte zu den eigenen Kunden und zur Wissenschaft die wichtigste Informationsquelle.

„Unsere Innovationen orientieren sich an den Bedürfnissen der Kunden“, sagt Geschäftsführer Thomas Schmidt. Sein Ziel ist das Aufspüren von innovativen Services und Produkten, mit denen sich das Angebot seines Unternehmens noch kundenfreundlicher gestalten lässt.

Der Kunde im Zentrum

Der Ansatz, die Wünsche des Kunden ganz in den Mittelpunkt zu stellen, hat ein Full-Service-Unternehmen hervorgebracht, das mehr bietet als der Rest der Branche. So stattet der Mittelständler nicht nur Rechenzentren aus, sondern liefert sämtliche Services gleich mit – von der Beratung am Anfang über die Implementierung bis zur Betreuung der laufenden Netzwerke. Während der Coronapandemie etablierte die Firma einen Webshop, der Kunden die Zusammenstellung ihrer Netzwerke vereinfacht. Der nächste Punkt auf der Liste „Kundenzufriedenheit“ ist die Einzelanfertigung. „Unsere Kunden sollen Produkte nach ihren Erfordernissen konfigurieren können“, sagt Schmidt. Dazu gehört auch die Möglichkeit, Artikel in verschiedenen Qualitätsstufen zu ordern.

Impulse aus der Wissenschaft

Neu im Angebot der Rosenberger-OSI GmbH & Co. OHG ist beispielsweise die innovative Produktqualität „Lotus“. Glasfaserkabel werden dabei mit einer schmutz-, fett- und staubabweisenden Schicht ausgestattet, die nach dem Prinzip des Lotuseffekts im Pflanzenreich funktioniert. Der Vorteil für den Kunden ist klar, denn: „Verschmutzungen auf Steckern sind der größte Feind des Rechenzentrums“, erklärt Thomas Schmidt. Diese Produktentwicklung ist das Ergebnis einer Zusammenarbeit mit dem Photonik-Zentrum Kaiserslautern e. V. Benjamin Weigand steuerte mit dem Thema seiner Doktorarbeit die Idee bei und verantwortet nun als Mitarbeiter den Geschäftsprozess Innovation – ein Beispiel für rundum gelungene Open Innovation. Und auch was zukünftige Innovationen angeht, stehen die Zeichen gut: Dafür sprechen die Erfolge des Unternehmens, die ganz wesentlich auf seinen engen Kontakten zu den Kunden und der Wissenschaft basieren.

Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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