Unternehmens­portrait

Renz Solutions GmbH

Baugewerbe/Handwerk

Innenausbau/-einrichtung

Größenklasse B

4 Teilnahmen

Quantensprung für die Baubranche

Er ist gelernter Physiker und Unternehmer, Forscher, Entwickler und Stratege in einem: Jochen Renz, der Gründer und Hauptgeschäftsführer der Renz Solutions GmbH. Als Experte für integrales Bauen hat er sich auf Klima-, Licht- und Akustiklösungen spezialisiert. Zu Beginn der Coronapandemie kreierten er und sein Team ein neuartiges UV-C-Modul, dessen Einsatz bewirkt, dass eine Klimaanlage Bakterien und Viren nicht im Raum verteilt, sondern die Luft von ihnen befreit.

Neue Technologien sind ein Ausdruck der immensen Innovationskraft des Unternehmens und ihres Gründers. Ein weiterer, viel entscheidenderer Beleg dafür sind die strategischen Weichenstellungen im Hause Renz, etwa die Hinwendung zu integralem Bauen. Diese Art zu bauen deckt 18 Gewerke ab und umfasst Planung, Produktion und Realisierung. Die Arbeitsschritte werden nicht an voneinander unabhängige Unternehmen vergeben, sondern Renz Solutions bietet sie alle aus einer Hand. So werden Schnittstellenproblematiken und unklare Verantwortlichkeiten vermieden und alle Bauelemente ideal aufeinander abgestimmt. Dank der modularen Aufbauweise kann jedes Bürogebäude immer wieder neu an den Ansprüchen der Nutzer ausgerichtet, leicht angepasst und umgebaut werden.

Bauen mit industriellen Methoden

„Bei uns sitzen die Ingenieure nicht Rücken an Rücken, und jeder arbeitet für sich, sondern sie erarbeiten gemeinsam ein gesamtheitliches Konzept. Das geht nur, weil wir die integralen Produkte auch selbst entwickeln und einbauen“, sagt der Geschäftsführer Jochen Renz. Diese integrale Herangehensweise bewirkt eine radikale Veränderung der Abwicklung des gesamten Innenausbaus. „Unsere Grundidee ist es, beim Bauen von der handwerklichen Vorgehensweise in die industrielle Vorgehensweise zu wechseln. Das ist umweltfreundlicher und spart Material. Zudem kann man unser integrales System viel leichter umbauen als ein normal ausgebautes Bürogebäude“, betont Renz.

Labore für Akustik und Licht

Diese neuartige Vorgehensweise ermöglicht es dem Mittelständler zudem, den Prozess der Angebotserstellung immer stärker zu digitalisieren. Und sie führt dazu, dass das Bauen nicht nur besser, sondern auch wirtschaftlicher wird. Wichtig ist dem Top-Management vor allem, auf allen abgedeckten Feldern technologisch führend zu sein. Deshalb betreibt man zahlreiche Labore und Prüfstände, beispielsweise zu Themen wie Schall, Licht oder Fassadengestaltung. Dort arbeitet man tagtäglich an neuen Technologien und neuen Lösungen – denn wer aufhört, besser zu werden, der hört auf, gut zu sein.

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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