Unternehmens­portrait

PreciPoint Group GmbH

Medizintechnik

Größenklasse B

1 Teilnahme

Das Smartphone der Mikroskopie

PLATZ 3

Wie löst man ein klassisches Dilemma? In der modernen Welt steigt die Zahl der Krebserkrankungen, doch Pathologen, die Gewebe begutachten können, gibt es immer weniger. Wird das Gewebe aber nicht während der Operation untersucht, muss ein Patient häufig zweimal unter das Messer. Die PreciPoint Group GmbH bietet hier eine Lösung: digitale Mikroskopie, bei der der Pathologe im Verlauf der OP aus der Ferne das Gewebe begutachten kann. Ein Innovationsschub, der das Gesicht der Pathologie grundlegend wandelt.

In die Radiologie ist die Digitalisierung schon vor 20 Jahren eingezogen – in der Pathologie steht sie noch ganz am Anfang: Viele kleine Krankenhäuser müssen Gewebeproben während der OP zur Untersuchung in ein externes Labor schicken oder übergehen diesen Schritt von vornherein. Dann erhalten die Patienten den Befund erst Tage nach der Operation und müssen gegebenenfalls noch einmal einbestellt werden. PreciPoint hat patentgeschützte Technologien entwickelt, um dieses Problem zu lösen, und steht dadurch am Anfang eines gewaltigen Wachstumsschubs. Und der nächste Quantensprung ist bereits im Visier: Das Unternehmen entwickelt derzeit ein Verfahren, mit dem sich das chemische Vorbereiten der Gewebeproben mithilfe von virtuellen Färbungen, die per Laser erzeugt werden, ersetzen lässt.

Gemeinsam Lösungen finden

Innovationen, davon ist der Geschäftsführer Nicolas Weiß überzeugt, entstehen nicht am Reißbrett, sondern im engen Austausch mit dem Kunden. „Hat man ein Problemfeld identifiziert, muss man die Lösungsansätze gemeinsam mit den Kunden diskutieren und entwickeln“, erläutert Weiß. Dafür sind Ressourcen nötig. Aus diesem Grund leistet sich der Mittelständler ein mehrköpfiges Business-Innovation-Team. Und neben optoelektronischen Experten beschäftigt er auch ein Team von Softwareentwicklern. Denn digitale Mikroskopie soll nicht nur technisch zuverlässig sein, sondern auch anwenderfreundlich. „Unsere Geräte sind extrem einfach zu bedienen, sie sind gewissermaßen das Smartphone der Mikroskopie. Dahinter steckt jedoch eine Menge komplexe Technik“, verrät der Geschäftsführer Dominik Gerber.

Failing forward

Wer Neues entwickelt, brilliert nicht gleich mit dem ersten Entwurf, stattdessen ist der Irrtum Teil der Erfolgsstrategie. „Failing forward“ nennt man das bei PreciPoint. Ein Leitspruch beschreibt die Firmenkultur recht gut: „Wenn man nichts Außergewöhnliches tut, darf man nichts Außergewöhnliches erwarten.“ Bei der Diskussion über neue Ideen entscheidet deshalb nicht Rang oder Status, sondern immer die besseren Argumente. Nur so entstehen Lösungen, die dann auch wirklich bahnbrechend sind.

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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