Unternehmens­portrait

Opti-Wohnwelt Föst GmbH & Co. KG

Handel

Innenausbau/-einrichtung Möbel

Größenklasse C

1 Teilnahme

Early Adopters im Handel

Ob Wohnzimmer oder Schlafzimmer, Bad oder Küche: Wer sich auf der Suche nach einer neuen Einrichtung befindet, ist bei der Opti-Wohnwelt Föst GmbH & Co. KG an der richtigen Adresse. Der Möbelhändler mit Hauptsitz im nördlichen Bayern ist mit 17 Filialen in ganz Deutschland vertreten. 2021 wird sich die Zahl der Filialen durch einen Zukauf sogar mehr als verdoppeln. Die Kunden können immer wieder mit vielen Sortimentsneuheiten in den Möbelhäusern rechnen.

Möbel verkaufen sich nicht von allein. Deshalb hat man bei diesem Mittelständler einen detaillierten Verkaufsprozess entworfen, der nun allen der deutschlandweit mehr als 1.000 Beschäftigten nähergebracht wird. „Niemand hat viel Zeit für lange Schulungen oder Leitfäden in schriftlicher Form“, erklärt der Geschäftsführer Oliver Föst, der das Familienunternehmen in der zweiten Generation leitet. „Daher bieten wir unseren Mitarbeitern einmal pro Woche kurze 20-Minuten-Schulungen zu jeweils einem Thema an.“ Dabei geht es um Inhalte wie Zuhören, Beraten, Vertrauen aufbauen. Neue Kollegen können sich die Lernhäppchen dann auf einer E-Learning-Plattform ansehen.

Monitore für den Kunden

Eine weitere Prozessverbesserung für die Kundenbetreuung ist die Einführung von Verkaufsstelen: In jeder Abteilung empfangen diese Säulen den Kunden mit einem großen Monitor. Wer Beratung sucht, drückt einen Button, der bei allen Verkäufern in der Nähe einen Vibrationsalarm auslöst. Wer gerade frei ist, kann sich dann dem Kunden widmen. „Damit entscheiden unsere Kunden, ob und wann sie Beratung wünschen“, erläutert der Geschäftsführer Michael Föst den Vorteil des digitalen Systems. Solche und andere kreative Ideen entstehen, weil jeder Mitarbeiter seine Augen offen hält und auch bei privaten Einkäufen schaut, wie es die Konkurrenz macht. Dreimal pro Jahr gehen die Führungskräfte gezielt in andere Märkte und schauen sich dort um.

Fernsehwerbung der neuen Art

Ganz vorn mit dabei ist das Möbelhaus auch beim Thema Werbung: Das Unternehmen war eines der ersten, das bei dem Projekt „Addressable TV“ mitgemacht hat. Dabei bekommen Fernsehzuschauer gezielt Werbung auf ihren Smart TVs, also Fernsehgeräten mit Internetverbindung, eingeblendet. Durch die Standortbestimmung des Fernsehgeräts entfallen Streuverluste, und die Werbung kann auch bei bundesweiten Sendern regional ausgestrahlt werden. Opti-Wohnwelt gehörte bei ProSiebenSat.1 zu den Pilotkunden von „Addressable TV“. „Wir sind immer offen für neue Ideen und gehören dadurch oft zu den Early Adopters“, sagt Oliver Föst.

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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