Unternehmens­portrait

MEYLE AG

Handel

Autozulieferer/Fahrzeugbau

Größenklasse C

1 Teilnahme

Auto-Enthusiasten am Werk

Autoersatzteile von Erstausrüstern müssen nicht immer die besten sein. Die MEYLE AG beweist, dass Produkte, die in unabhängigen Werkstätten verbaut werden, manchmal sogar besser sind als das Original. Das Hamburger Unternehmen hat mehr als 24.000 Autoersatzteile des freien Teilemarkts für Pkw, Transporter und Lkw im Angebot, hergestellt in eigenen Fabriken und bei ausgewählten Produktionspartnern. Bei Innovationsprozessen ist das Top-Management immer vorn dabei.

„Wir sind die mit den besseren Teilen“ lautet das Motto dieses Ersatzteileherstellers. Eine klare Positionierung, mit der er seinen Kunden Produkte mit Mehrwert bieten will: mit einer längeren Haltbarkeit, mit anderen Materialien und mit einer einfacheren Handhabung für die Werkstätten. Ob Fahrwerk oder Lenkung, Bremse oder Dämpfung, Kühlung oder Filter – das Managementteam überlegt stets, was noch besser gemacht werden kann. Produktmanagement, Vertrieb und Engineering entscheiden dann gemeinsam, was machbar ist.

Internationale Onlinemesse

Neue Ideen entstehen aus der Analyse des Markts, aus der Vernetzung mit Werkstätten und dem engen Kontakt zu den Großkunden weltweit. Gerade zu Coronazeiten sind die Verbindungen zu den Kunden im Ausland noch enger geworden: zum Beispiel aufgrund einer hauseigenen Onlinemesse, zu der viele Teilnehmer kamen, die ansonsten die lange Anfahrt gescheut hätten. Das Top-Management regt jeden im Unternehmen dazu an, kreative Ideen einzubringen. Und die Teams bekommen die Gelegenheit, sich auch mal einen Tag zurückzuziehen, um ihre Ideen weiterzubringen – sowohl für neue Produkte als auch für die Verbesserung interner Prozesse.

Trendmanagement für die Autobranche

Viele Ideen kommen zudem vom Inhaber Dr. Karl-J. Gaertner, der laut André Sobottka, Vorstand für Vertrieb, Marketing und Kommunikation, „ein echter Auto-Enthusiast ist“. Das verwundert nicht, hat sich doch schon Gaertners Urgroßvater vor mehr als 100 Jahren mit dem elektrischen Antrieb von Kutschen beschäftigt. Sein Onkel Wulf Gaertner exportierte als passionierter Rennfahrer in Südamerika hochwertige Autoersatzteile aus Deutschland für seinen Rennwagen – und legte damit den Grundstein für den Exporthandel. Wo es in Zukunft hingeht, eruiert die MEYLE AG, unterstützt durch ihre Schwestergesellschaft emovum, die sich innerhalb der Unternehmensgruppe bereits früh mit den Themen E-Mobilität und alternativen Antrieben beschäftigte und damit das nötige Know-how ins MEYLE-Produktportfolio bringt. Auch zukünftig werden so Autoersatzteile mit Mehrwert für den freien Markt entwickelt werden.

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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