Unternehmens­portrait

MeisterWerke Schulte GmbH

Holzindustrie/-verarbeitung

Möbel

Größenklasse C

2 Teilnahmen

Mit Holz groß geworden

Ob Parkett, Laminat oder Designboden – wenn Fachleute nach Hartbodenbelägen oder auch Wand- und Deckenverkleidungen suchen, werden sie bei der MeisterWerke Schulte GmbH fündig: Das Familienunternehmen aus dem Kreis Soest fertigt seine hochwertigen Produkte im eigenen Haus und vertreibt sie über den Fach- oder Großhandel in die ganze Welt. Der Seniorchef ist ganz vorn mit dabei, wenn es um die Entwicklung neuer Produkte oder die Optimierung interner Prozesse geht.

„Erfindergeist hat bei uns Tradition“ – so heißt es im Unternehmensfilm auf der Website der MeisterWerke. Hier stellt sich auch der Kopf der Firma vor: Der fast 80-jährige Johannes Schulte hat vor vielen Jahrzehnten die Tischlerei seines Vaters übernommen und sie zu einem erfolgreichen Mittelständler mit heute mehr als 650 Beschäftigten gemacht. Mit seinem Unternehmergeist ist er noch immer im Haus aktiv und bei Innovationsprozessen an vorderster Front mit dabei. „Die meisten Ideen kommen aus seinem unternehmerischen Bauchgefühl heraus“, sagt der Geschäftsführer Guido Schulte über seinen umtriebigen Vater.

Sich vom Wettbewerb abheben

Innovationen sind überlebensnotwendig für diesen Familienbetrieb – nicht zuletzt deshalb, weil er seinen Produktionsstandort in Deutschland hat. Ohne ständige Neuerungen würde er bald von Konkurrenten in billigeren Produktionsländern abgehängt. „Wir müssen uns mit besonderen Erzeugnissen, die im Fachhandel gut vermarktet werden können, vom Wettbewerb differenzieren“, betont Guido Schulte. Daher beschäftigen sich die Produktmanager täglich mit dem Thema Forschung und Entwicklung. Arbeitskreise, die aus Produktmanagement, Vertrieb, Technik und Marketing bestehen, beleuchten jede neue Idee ganzheitlich und begleiten sie auf ihrem Weg bis zur Serienproduktion.

Digitalisierung und Nachhaltigkeit

Zu den Herausforderungen der Zukunft gehört bei MeisterWerke Schulte zum einen das Thema Digitalisierung. „Wir sind gerade dabei, unsere Prozesslandschaft zu verändern und viele Vorgänge im Haus weiter zu digitalisieren“, berichtet der Geschäftsführer Ludger Schindler. Auch über digitale Vertriebswege denkt man nach, weil sich das Kaufverhalten der Kunden verändert. Zum anderen ist das Thema Nachhaltigkeit ein wichtiger Aspekt für die Zukunft. Ein Nachhaltigkeitsbericht soll deutlich nach außen kommunizieren, wie das Unternehmen Ressourcen schont und sich anderweitig nachhaltig aufstellt. Auch hier ist, ebenso wie bei den Produkten, Erfindergeist gefragt.

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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