Unternehmens­portrait

KPS AG

Unternehmensberatung

Größenklasse C

3 Teilnahmen

Innovativer Wandel

Binnen 20 Jahren hat sich die KPS AG ihre Position als marktführende IT-Transformationspartnerin für den Groß- und Einzelhandel gesichert. Ihr Umsatz wächst stetig, auch während und gerade wegen der Coronakrise. Besonders betroffenen Firmen helfen diese Berater, Bestands- und Neukunden über ergänzende Onlinevertriebskanäle zu erreichen. Zudem vergrößern sie ihren Wirkungskreis mit innovativen Branchenlösungen: Sogenannte Instant Platforms bilden interne und externe Geschäftsprozesse diverser Wirtschaftszweige ganzheitlich ab.

Von ihrem Stammsitz bei München und ihren Niederlassungen in acht europäischen Ländern aus begleitet die KPS AG Firmen auf dem Weg zur Digitalisierung: ob bei umfassenden Transformationsvorhaben oder mit gezielten Initialzündungen. So punktete sie zuletzt etwa damit, dass sie von Corona bedrohten Einzelhändlern kurzfristig Click-and-Collect-Lösungen ermöglichte. Anderen half sie beim überlebenswichtigen raschen Umstellen von B2B- auf B2C-Modelle. „Wem die Transformation schon vor der Pandemie gelungen war, der ist nun gewappnet und kommt besser durch die Krise“, erklärt der Vorstand Leonardo Musso. „Diese Erkenntnis setzt sich auch jenseits unserer bisherigen Kernklientel zunehmend durch, zum Beispiel in der Logistikbranche, im Gesundheitswesen oder bei Versicherungen. Adäquat reagierende Betriebe richten neben ihren Kundenbeziehungen auch alle internen Geschäftsprozesse IT-gestützt neu aus. Dies erfordert substanzielle Investitionen.“

Plattformen statt Projekte

Die KPS AG stellt sich darauf ein, indem sie sich vom Beratungs- zum Produktanbieter wandelt: Dreh- und Angelpunkt ihres Geschäftsmodells sind ganzheitliche, sofort einsatzbereite IT-Plattformen zum Festpreis – modular aufgebaut, skalierbar und in der Cloud betrieben. Deren Prinzip vergleicht Musso mit dem Bau eines Fertighauses: „Jeder Kunde kann 85 % der bereits implementierten branchenspezifischen Prozesse ad hoc übernehmen, nur den Rest stimmen wir noch individuell ab. Das spart Zeit und Kosten.“

Innovation-Center als Brutkästen für Ideen

Geboren und auch zur Marktreife gebracht wurde das Instant-Platform-Modell der KPS in länderübergreifend besetzten Innovation-Centern, in die jeder ihrer rund 1.200 Berater obligatorisch eingebunden ist. „Auf diese Weise fördern wir smarte Köpfe, die sich etwas trauen und die ihre Ideen mehrmals jährlich unserem internationalen Führungsgremium, dem Board of Partners, vorstellen“, sagt Leonardo Musso. „Dabei sehen wir Gutes, lernen aus Fehlern und bieten allen Mitarbeitern eine Bühne, auf der sie sich karrierefördernd zu präsentieren wissen.“ Ein perfektes Innovationsklima also!

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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