Unternehmens­portrait

Ibeo Automotive Systems GmbH

Autozulieferer/Fahrzeugbau

Elektromobilität

Größenklasse C

3 Teilnahmen

Das Auto als Partner

Es ist eine große Vision des 21. Jahrhunderts – und es könnte den Verkehr sicherer machen: das autonome Fahren. Als weltweiter Technologieführer arbeitet die Ibeo Automotive Systems GmbH mit Hochdruck an dem Traum, das Auto zum kooperativen Partner des Menschen zu machen. Schon heute können die Lidar-Sensoren des Mittelständlers ihre Umgebung detailliert in 3-D-Bildern erfassen. Bremsen oder Beschleunigen ohne Fahrer ist damit möglich. Auf diesem Innovationserfolg ruht man sich aber keineswegs aus.

Noch ist das autonome Fahren ein Traum. Fahrerassistenzsysteme lassen lediglich erahnen, welche Möglichkeiten in modernen Sensortechnologien schlummern. Dass man im Stau allerdings bald die Hände vom Lenkrad nehmen könnte, um etwas ins Handy zu tippen, ist bei diesem Unternehmen technologisch bereits heute greifbar: „Unsere Sensortechnologie ermöglicht heute zumindest teilautomatisiertes Fahren“, erläutert der Geschäftsführer Dr. Ulrich Lages.

Technologisch einen Schritt weiter

Hinter dieser innovativen Technologie stecken sogenannte Lidar-Sensoren, die gebündeltes Licht aussenden und so ein genaues und umfassendes 3-D-Bild der Umgebung erschaffen. Früher wurde das Licht über rotierende Spiegel in verschiedene Richtungen abgelenkt. Diese Lösung hat Ibeo perfektioniert: Der Solid-State-Lidar „ibeoNEXT“ basiert auf einer Halbleiterlösung, ganz ohne mechanischen Spiegel und bewegliche Teile. „Er ist deshalb wartungsfrei sowie kleiner und kostengünstiger als andere Sensoren auf dem Markt“, betont der Geschäftsführer, der mit dieser Marktneuheit nun bald in China in Serienproduktion gehen will. Denn als eines von nur sehr wenigen Unternehmen weltweit kann die Ibeo Automotive Systems GmbH ihren Kunden schon heute ein komplettes Sensorsystem anbieten – inklusive Hardware, Software und der entsprechenden Produktionsanlage.

Mit Open Innovation schneller zum Ziel

Für solche innovativen Lösungen setzt das Unternehmen auf die strategische Zusammenarbeit mit Partnern und Forschungseinrichtungen. Auch der permanente Austausch mit anderen Marktteilnehmern soll das eigene Innovationspotenzial kontinuierlich steigern. Sogar während der Coronapandemie hat man die Außenorientierung gewissenhaft gepflegt: Mit dem „LiDAR Mobility Webinar” brachten die Verantwortlichen ihre Kunden, Partner und Interessenten virtuell zusammen. „So haben wir den Messeausfall proaktiv kompensiert“, erklärt Dr. Ulrich Lages. Mit diesem Open-Innovation-Konzept kommt der Mittelständler seinem langfristigen Ziel deutlich schneller näher: die Mobilität neu erfinden.

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Anna Riedl-Strasser

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