Unternehmens­portrait

hsp Handels-Software-Partner GmbH

IT-Entwicklung/-Beratung

Größenklasse A

1 Teilnahme

Auch ein Steuerprofi braucht mal Hilfe

Ohne Steuerberater wären viele Menschen ziemlich aufgeschmissen, von Unternehmen gar nicht zu reden. Diese Lotsen fürs Navigieren durch die Untiefen des Paragrafenmeers brauchen heute oft selbst Unterstützung, weil die Digitalisierung der Branche stürmische Zeiten beschert. Hier kommt die hsp Handels-Software-Partner GmbH ins Spiel, denn sie greift den Kanzleien mit kreativer Software erfolgreich unter die Arme. Ein Trumpf dieser seit 1991 aktiven IT-Firma ist ihr gutes Innovationsklima.

Erste Meriten hatte sich die hsp in den 1990er-Jahren verdient, als sie mit cleveren Verfahren Unternehmen bei der Umstellung der Postleitzahlen helfen konnte. Den Grundstein zur nationalen Marktführerschaft auf ihrem Gebiet legten die Hanseaten in der ersten Dekade des neuen Jahrtausends: Es gelang ihnen, verlässliche IT-Programme zu entwickeln, die ihre Kunden mit der sich ändernden Steuergesetzgebung Schritt halten ließen. Heute ist ihr ständig verbessertes und um weitere Produkte ergänztes Flaggschiff „Opti.Tax“ das einzige Tool, das E-Bilanz und alle nötigen Informationen zur Taxonomie inklusive Praxistipps bündelt.

Reibungsloser Wissenstransfer

Möglich macht dies eine Start-up-Mentalität, durch die sich diese alten Hasen immer noch auszeichnen. Gezielt schafft man Freiräume, um das Potenzial der rund 30 Softwarespezialisten auszureizen. So sind beispielsweise alle aufgefordert, wöchentlich zweieinhalb Stunden ihrer Arbeitszeit dem Lernen und Forschen zu widmen. Die Zeiteinteilung und Themenwahl sind dabei frei. Wichtig ist es, „den Horizont zu erweitern und auch betriebsfremde Impulse zu sammeln“, sagt der Geschäftsführer Paul Liese. Er sieht sich selbst als Taktgeber und Motivator. Wert legt man zudem auf einen reibungslosen Wissenstransfer: Auf einem digitalen Schwarzen Brett können Mitarbeiter via App von überall aus Ideen kommunizieren, kommentieren und bewerten. Einige Produkt- und Prozessinnovationen sind so entstanden. Ein Kollege etwa habe in Eigeninitiative Verfahren erdacht, die das Coding in der Entwicklung beschleunigen. „Seine Kenntnisse hat er öffentlich und damit das gesamte Team effizienter gemacht“, erzählt Liese.

Als Problemlöser aktiv

In der Steuerbranche befürchtet man Einbußen durch die Automatisierung von Abläufen. Der Softwarehersteller reagiert darauf gewohnt kreativ. So hat er das Ziel ausgegeben, vom Spezialisten zum Generalisten zu mutieren, der als Rundumdienstleister das digitale Rüstzeug liefert, aber auch als Problemlöser agiert. Keine leeren Worte: Gerade schnürt man ein Bildungspaket, das Kunden davon überzeugen soll, sich neue Geschäftsfelder zu erschließen.

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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