Unternehmens­portrait

Hörgeräte-Aumann e. K.

Gesundheitswesen

Optik/Akustik

Größenklasse B

1 Teilnahme

Spezialisten für gutes Hören

Hörgeräte sind heute kleine Hightechwunder. Sie machen Sprache auch unter schwierigsten Bedingungen verständlich, eignen sich zum Telefonieren und können das Gehörte als Text auf dem Smartphone wiedergeben. Seit 1952 ist Hörgeräte-Aumann e. K. in Düsseldorf mit seinen 56 Beschäftigten Experte für diese multifunktionalen Helfer im Alltag. Nicht zuletzt dank eines fruchtbaren Innovationsklimas hat das Unternehmen eine bahnbrechende Neuerung auf den Markt gebracht.

Die Hörgerätebranche gehört zu den Stillen im Land. Sie betreibt ihre Geschäfte diskret, und auch die kleinen Geräte im Gehörgang sind nahezu unsichtbar. Empathie und Vertrauen zwischen dem Hörakustiker und dem Kunden spielen eine große Rolle. Hörgeräte-Aumann entwickelte deshalb zusammen mit einem Hersteller eine völlig neuartige Anpassmethode, zu der in einem ersten Schritt eine sogenannte Hörumgebungsanalyse gehört. Der Kunde erhält dabei für eine Woche ein Analysesystem, das verschiedene Hörsituationen aufzeichnet – ähnlich wie bei einem Langzeit-EKG. Die daraus gewonnenen Daten werden zusammen mit dem Kunden ausgewertet. Das Ergebnis: ein perfekt auf die individuelle Lebenssituation angepasstes Hörgerät. „Somit ist von Anfang an eine hochpräzise Erfassung der Kundenansprüche für eine neutrale und präzise Beratung sichergestellt“, sagt der Inhaber Ulrich Aumann.

Klima fördert Innovation

Die Entwicklung dieser Hörumgebungsanalyse entstand zum einen aus der Zusammenarbeit von Spezialisten, die sich in verschiedenen Clouds miteinander vernetzten. Zum anderen wurde sie begünstigt durch ein besonderes Innovationsklima im Unternehmen. So können die Mitarbeiter ihre Vorschläge nach der Prüfung durch den technischen Leiter direkt mit der Geschäftsleitung besprechen und realisieren. Besonders innovative Ideen werden mit Incentives belohnt. Außerdem wird die Belegschaft am Gewinn des Unternehmens beteiligt.

Remoteanpassung in der Coronakrise

Innovativ reagierte Hörgeräte-Aumann auch in der Coronakrise. In einigen der 23 Filialen wurde die sogenannte Remoteanpassung eingeführt. Dabei verbindet der Kunde sein Hörgerät zu Hause via Bluetooth mit seinem Smartphone und kann so seinen Akustiker mittels einer App kontaktieren. Der wiederum kann per Fernanpassung auf die Hörhilfe zugreifen – beispielsweise im Fall von Problemen beim Fernsehen. „Wir können dem Kunden helfen, ohne dass er sich auf den risikobehafteten Weg zu uns machen muss“, sagt Ulrich Aumann. Sein Unternehmen bleibt damit stets am Ohr der Zeit.

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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