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Schmidt & Heinzmann GmbH & Co. KG

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Weitere Branchen: Anlagen-/Maschinenbau | Chemie/Kunststoff
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Vichystraße 12 76646 Bruchsal
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GK B: 51 bis 200
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Schmidt & Heinzmann GmbH & Co. KG

Hohe Innovationskraft bei Automationen


Für den Einsatz faserverstärkter Kunststoffe sind Automobilhersteller ebenso wie Hersteller aus der Luft- und Raumfahrt auf hochpräzise, automatisierte Fertigungsprozesse angewiesen. Die Schmidt & Heinzmann GmbH & Co. KG ist auf diesem Gebiet eine erfahrene Partnerin: Sie baut Produktionsanlagen für faserverstärkte Kunststoffe und entwirft neuerdings auch Automatisierungskonzepte. Dank ihrer Innovationserfolge hat sie sich zur weltweiten Technologieführerin in der Composite-Branche entwickelt.

„Mit unseren Innovationen lassen sich jedes Jahr hohe Kosteneinsparungen erzielen – sowohl bei unseren Kunden als auch in unserem eigenen Betrieb“, berichtet der Geschäftsführer Matthias Feil. Die Entscheidung des Top-Managements, in Bruchsal, dem Hauptsitz des Unternehmens, ein eigenes Technikum aufzubauen, legte den Grundstein für die Innovationserfolge dieses weltweit führenden Maschinenbauexperten. Hier werden zum Beispiel Sensoren und Algorithmen für die Herstellung innovativer Composite-Produkte getestet.

Wachsenden Ansprüchen genügen

Für die Produktion von SMC-Halbzeugen entwickelte Schmidt & Heinzmann eine innovative Pressenautomation. Damit lässt sich eine Vielzahl von bisher manuellen Arbeitsschritten ersetzen. Das Ergebnis für die Kunden: eine verbesserte Prozessstabilität bei hoher Oberflächengüte. Diese Innovation ist ein Beispiel dafür, wie es diesem Mittelständler gelingt, die stetig wachsenden Qualitätsansprüche seiner Auftraggeber zu erfüllen und gleichzeitig wirtschaftlich zu bleiben.

Automatisierte Produktion

Für die Automobilbranche – und hier steht vor allem die zukunftsweisende Sparte Elektromobilität im Vordergrund – werden im Geschäftsfeld „Cutting & Stacking“ unter anderem Lagenaufbauten aus Kohlenstofffasern produziert, die im nächsten Prozessschritt mit Harz infiltriert werden. Zur Verarbeitung solch hochwertiger Textilien rief das Top-Management von Schmidt & Heinzmann eine echte Innovation ins Leben: Roboter verarbeiten die teuren Materialien. Der unerwünschte Ausschuss durch manuelle Fehler wird so verhindert, und die Präzision sowie die Wiederholgenauigkeit werden erhöht. Dieser innovative Prozess einer weitgehenden Automatisierung anspruchsvoller Herstellungsprozesse führte zu einem großen Reputationsgewinn bei Kunden wie BMW und weiteren namhaften Herstellern. „Allein in den Jahren 2018 bis 2020 haben wir 21 nationale und 24 internationale Patente anmelden können. Unsere Anlagen zählen inzwischen bei mehreren Kunden zu den Beschaffungsrichtlinien“, erklärt der Geschäftsführer Matthias Feil stolz.

Bild von Matthias Feil
Matthias Feil
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