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ASAP Gruppe

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Sachsstraße 1 A 85080 Gaimersheim
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GK C: über 200
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ASAP Gruppe

Verlässlicher Partner für die Mobilität der Zukunft


Automobilhersteller brauchen Entwicklungspartner wie die ASAP Gruppe: An elf Standorten arbeiten ihre Ingenieure, Techniker und IT-Spezialisten an neuen Lösungen für die E-Mobilität, das autonome Fahren und die Konnektivität. Rund zehn Jahre nach ihrer Gründung hat die Unternehmensgruppe mit Stammsitz bei Ingolstadt heute mehr als 1.300 Beschäftigte, die mit Leistungen rund um die Megatrends in der Automobilentwicklung die Mobilität der Zukunft mitgestalten.

Im Fokus der ASAP Gruppe stehen seit jeher die zukunftsorientierten Technologien der Automobil­industrie. Um sie voranzutreiben, hat man mit einem Technologiepartner zum Beispiel High-Performance­Prüfstände zwecks Erprobung und Validierung von E-Maschinen aufgebaut. „Dank langjähriger Entwicklungsarbeit und spezifischen Know-hows in der E-Mobilität konnten wir die Performance der Prüfstände nochmals verbessern“, sagt Michael Neisen, der Vorsitzende der Geschäftsführung. „So begegnen wir dem hohen Bedarf an Entwicklungsleistungen für leistungsstarke E-Motoren.“ ASAP ist seit Langem ein Partner der OEM und ihrer Zulieferer bei der Validierung hochleistungsfähiger E-Antriebe und investiert auch 2020 wieder in deren Erprobung: Bis Mitte des Jahres werden zehn weitere Prüfstände für E-Antriebe und Leistungselektroniken aufgebaut.

Virtuell auf Probefahrt

Es wird jedoch nicht nur an realen Prüfständen getestet, man führt auch virtuelle Erprobungsfahrten durch: In einem aktuellen Projekt beantwortet ASAP etwa mithilfe sogenannter Digital Twins Fragen zur Reichweiten- und Betriebszustandsvorhersage von E-Fahrzeugen. Dafür hat man virtuelle Abbilder aller Komponenten eines elektrischen Antriebsstrangs und ein virtuelles Prüfumfeld aufgebaut. Durch den Einsatz der Digital Twins lassen sich die Kosten und der Aufwand für die Erprobung, das Prototyping und die Produktoptimierung deutlich reduzieren.

Automatisierter Ladeprüfstand

Ein weiteres spannendes Projekt, mit dem ASAP die Mobilitätswende vorantreibt, ist die Entwicklung eines neuen Konzepts zur Ladeabsicherung von E-Fahrzeugen, das die manuellen Tests mit Proto­typen an realen Ladesäulen ergänzt: Künftig wird so der Ladeprozess eines E-Fahrzeugs an einem Laborprüfplatz mittels einer simulierten Ladesäule nachgestellt. Hierfür programmieren die Experten Simulationen, mit denen der Ladeprozess auf die häufigsten Fehlerquellen hin untersucht wird. Fehlerszenarien aus realen Ladevorgängen, die man in einer Datenbank sammelt, fließen kontinuierlich ein und können damit reproduzierbar und analysierbar gemacht werden.

Bild von Michael Neisen
Michael Neisen
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