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Simcon kunststofftechnische Software GmbH

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Weitere Branchen: Chemie/Kunststoff
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Schumanstraße 18a 52146 Würselen
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Simcon kunststofftechnische Software GmbH

Die Kunststoffkenner


Simulation und Consulting – die beiden Kernthemen dieses Mittelständlers in Würselen finden sich schon in seinem Namen: Simcon kunststofftechnische Software GmbH. Die Firma entwickelt Softwareprogramme für die Spritzgießsimulation und kombiniert sie mit Testings, Engineeringdienstleistungen und Serienprozessoptimierungen. Das ist weltweit einzigartig. Neue Erkenntnisse und Markttrends gewinnt sie primär aus Forschungsprojekten und indem sie ihre Beschäftigten konsequent schult und motiviert.

Als Material ist Kunststoff in der Industrie und im Handel nicht mehr wegzudenken. Doch die Anforderungen an die Produzenten sind gestiegen: Kunststoffteile sollen kostengünstig, umweltschonend und ohne funktionale oder ästhetische Fehler produziert werden. Zudem ist zu berücksichtigen, dass sie ihre Form verändern, wenn sie aus dem Werkzeug kommen. Diesen Vorgang kann die Branchensoftware von Simcon exakt simulieren. Der Vorteil: Die Werkzeuge müssen nicht mehrfach aufwendig korrigiert werden. Das spart Kosten und Zeit.

Gut vernetzt

Mit der Kunststoffbranche ist der Mittelständler bestens verzahnt: Mit vielen erfolgreichen Firmen, etwa Arburg, HELLA oder Krauss-Maffei, bestehen Entwicklungspartnerschaften, ebenso mit dem weltweit führenden Institut für Kunststoffverarbeitung, dem IKV an der RWTH Aachen, sowie mit einigen Fraunhofer- Instituten. „Dank unserer nationalen und internationalen Forschungsprojekte sind wir mit innovativen Neuerungen dem Wettbewerb voraus“, sagt der Geschäftsführer Dr.-Ing. Paul F. Filz. In der Industrie vertraut man Simcon, und so sind diese Softwarespezialisten etwa bei Neuentwicklungen in der Automobilbranche oft schon drei Jahre vor der Produkteinführung involviert.

Die Mitarbeiter als Mit-Entscheider

Auch die Beschäftigten sind eine fruchtbare Quelle für Innovationen: Sie dürfen und sollen an Kongressen und Trainings teilnehmen, die einen Mehrwert für das Unternehmen versprechen. Seit einiger Zeit nutzt das 43-köpfige Team innovative Tools für die Projektplanung und die interne Kommunikation, damit Wissen besser fließt und genutzt werden kann. Spätestens bei den zweimal jährlich stattfindenden Mitarbeitergesprächen ist der Blick in die Zukunft gefordert. „Wir wollen wissen: Was würdest du ändern, wenn du für einen Tag das Unternehmen leiten würdest?“, erklärt die Geschäftsführerin Dipl.-Psych. Ines Oud. Das Ergebnis sind mitunter neue Produkte wie die kostenlose Trial-Software inklusive Onlinetrainings mit professionellen Sprechern. Auch diese Software hilft den Kunden, Kunststoffteile fehlerfrei und noch effizienter zu fertigen.

Bild von Ines Oud und Dr. Paul Filz
Ines Oud und Dr. Paul Filz
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