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PKN Datenkommunikations GmbH

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Eldenaer Straße 35 10247 Berlin
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49
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Erfolge in der Wolke


Gerade in der IT-Branche ist es für Mittelständler eine echte Herausforderung, mit dem Innovationstempo dort Schritt zu halten. Nicht nur der Dynamik wegen, mit denen Produkte und Services weiterentwickelt oder auf den Markt geworfen werden: Sie sehen sich auch ständig mit einer mächtigen, global agierenden Konkurrenz konfrontiert. Wie es trotzdem geht, das macht die PKN Datenkommunikations GmbH in Berlin vor. Dieses 1995 gegründete Systemhaus feiert aktuell vor allem mit Lösungen für das Cloud-Computing Innovationserfolge.

Auf den umkämpften IT-Märkten sind Innovationen überlebenswichtig; sie systematisch zu fördern, ist deshalb ein Muss. Bei PKN sieht sich die Führung folgerichtig als „Innovationstreiber“, wie ihr Geschäftsführer Heiko Weidlich sagt. „Nur durch ständige Neuerungen können wir unsere Produkte und Dienstleistungen am Markt behaupten und unsere Marktposition erweitern.“

Spezialisten einbinden

Weidlich schätzt, dass die Chefetage rund ein Drittel der Arbeitszeit in die Suche nach Innovationsmöglichkeiten und ihre Realisierung investiert. Damit man dabei nichts dem Zufall überlässt, gibt es zahlreiche Fortbildungsmaßnahmen: Im Schnitt drücken die Manager 25 Tage jährlich die Schulungsbänke. Dabei geht es um Fachliches, aber auch um Themen wie Mitarbeiterführung, Projektgruppensteuerung oder Qualitätsmanagement. Denn die Entwicklung und Verwirklichung von Ideen betrachtet man bei dieser Hightechfirma nicht als Domäne der Führung – in ihren flachen Hierarchien bindet man auch Spezialisten in Workshops und Team-Meetings in die Strategiefindung des Managements ein.

Innovationen fördern und fordern

Überhaupt achtet die Leitung auf ein Umfeld, das bei den 49 Mitarbeitern die Lust an Neuem wecken soll. So legt man großen Wert darauf, sie bei der Einführung neuer Technologien fachlich zu unterstützen, ein rege genutztes Weiterbildungsangebot steht ebenfalls zur Verfügung. „Wir fördern und fordern Innovationen kategorisch“, sagt Weidlich. Und Kritik, auch das ist ihm wichtig, müsse immer konstruktiv sein. Die Innovationsfreude zahlt sich für die Mitarbeiter in Euro und Cent aus – ab kommendem Jahr auch verbindlich geregelt. Dass die Richtung stimmt, zeigt das Erfolgsprojekt Cloud: Zu dem haben die Mitarbeiter mit der eigenständigen Entwicklung einer Plattformstruktur einen wichtigen Beitrag geleistet.

Bild von Heiko Weidlich
Heiko Weidlich
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„Ideen für Innovationen sind bei uns immer zugelassen; eine Kritik an ihnen verstehen wir als deren Weiterentwicklung.“


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