Unternehmens­portrait

COMAN Software GmbH

Autozulieferer/Fahrzeugbau

IT-Entwicklung/-Beratung

Größenklasse A

1 Teilnahme

Die Projektgestalter

Wenn 500 Unternehmen an einem Bauprojekt arbeiten, kann es schnell unübersichtlich werden. Die COMAN Software GmbH bietet deshalb mit ihren Softwareprogrammen ein vollumfängliches digitales Projektmanagement für den Maschinen- und Anlagenbau. Diese Nische besetzt sie geschickt mit immer neuen Verbesserungen und Innovationen, die in ihrer Bandbreite weltweit einzigartig sind. Das ist auch das Verdienst der innovationsfördernden Geschäftsführung, die Zukunftsthemen auslotet und neuen Ideen Raum gibt.

Es gibt jede Menge Planungssoftware für den Anlagen- und Maschinenbau. „Doch wenn es dann an die Phase der Realisierung eines Bauprojekts oder Inbetriebnahme einer neuen Maschine geht, arbeiten viele Firmen bis heute mit Excel-Listen und Papierbergen“, sagt der Geschäftsführer Timur Ripke. Die Software seines Unternehmens hingegen deckt alle Schritte eines Projekts vollständig digital ab. Hunderte unterschiedliche Akteure können so über ihre Handys und Tablets in wenigen Sekunden auf gemeinsame Planungsdaten zugreifen und sie während der Realisierungsphase anpassen. „Wenn 500 Firmen über einen Zeitraum von zwei Jahren kollaborativ ein neues Automobilwerk bauen, erhöht so etwas enorm die Transparenz und das Mängelmanagement. Es verhindert Missverständnisse und spart somit einfach Zeit“, erklärt der Geschäftsführer.

Agiles Arbeiten

Innovationen gedeihen in dieser Firma gut, weil sie als erst im Jahr 2018 ausgegründetes Start-up äußerst flexibel agiert und ihre Prozesse und Produkte täglich optimiert. „Gerade haben wir ein neues CRM-System für unsere Kundenbeziehungen etabliert. Wir hinterfragen ständig irgendetwas und erfinden uns eigentlich jede Woche neu“, erzählt Ripke. Vor allem der gute Draht zu den Kunden sowie deren Rückmeldungen ermöglichen kontinuierliche Anpassungen und Verbesserungen der Software, die dann umgehend allen Kunden zur Verfügung stehen. „Bei uns herrscht permanent ‚work in progress‘“, betont Timur Ripke.

Zukunftstrends erforschen

Auch langfristige Themen spielen für die Geschäftsführung eine große Rolle: Aktuell liegt der Fokus etwa auf der Automobilbranche, in der die Produktion auf dem Gebiet der E-Mobilität neue Anforderungen an Planungssoftware mit sich bringt. „Hier wollen wir in Zukunft neue Komponenten integrieren, um veränderte Aspekte, zum Beispiel andere Anforderungen an den Brandschutz, einbinden zu können“, sagt Ripke. Auf diese Weise wird das Start-up dem Wandel der Märkte und der Branchen frühzeitig mit kreativen Lösungen begegnen können.

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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T  07551 94986-44