Unternehmens­portrait

CARBOCON GMBH

Baugewerbe/Handwerk

Neue Materialien/Werkstoffe

Größenklasse A

1 Teilnahme

Hier rostet nichts und niemand

Wer, was, wie, wo und warum? Die Mitarbeiter der Dresdner CARBOCON GMBH beantworten alle möglichen Fragen, die zum Thema Carbonbeton aufkommen. Mit diesem Verbundbaustoff können sowohl Gebäude neu gebaut als auch bestehende Bauwerke verstärkt werden. Er ist leichter, nachhaltiger und leistungsfähiger als Stahlbeton. Und: Carbon rostet nicht. Dies gilt gewissermaßen auch für das junge Team dieses Planungsbüros, das mit viel Schwung und einer großen Offenheit für Open Innovation immer wieder Innovationserfolge erzielt.

„Bis zu 50 % Beton lassen sich einsparen, wenn man Carbon im Beton einsetzt anstatt der herkömmlichen Stahlbewehrung“, erläutern die beiden Geschäftsführer Sebastian May und Alexander Schumann. Dies reduziert zugleich nachhaltig den Ausstoß an CO2 -Emission bei der Zementherstellung und den Bedarf an begrenzten Ressourcen wie Sand, Wasser und Gestein. Durch die Beständigkeit und hohe Langlebigkeit des Carbonbetons entfallen aufwendige und teure Unterhaltungsmaßnahmen. „Wenn man Bestandsgebäude mit Carbonbeton verstärkt, können private und öffentliche Bauherren bis zu 60 % an Kosten sparen, weil konventionelle Maßnahmen entfallen, etwa Abriss und Neubau“, sagt Schumann.

Führender Dienstleister

Carbonbeton ist gegenüber äußeren Einflüssen widerstandsfähig und dauerhaft: Für die Sanierung und die Verstärkung von Brücken und Gebäuden braucht man nur geringe Schichtdicken. Das ist zugleich ökologisch und wirtschaftlich. Dieser Vorteil fällt laut den Geschäftsführern vor allem bei der Instandsetzung denkmalgeschützter Bauwerke ins Gewicht. „Wir sind als einziges Ingenieurbüro auf Fragen zur Entwicklung, Zulassung, Planung und Realisierung innovativer und technischer Lösungen beim Neubau und Verstärken mit Carbonbeton spezialisiert. Damit sind wir der führende und unabhängige Dienstleister rund um das Thema Carbonbeton in Deutschland“, unterstreichen die Geschäftsführer.

Zusammenarbeit mit Forschungsinstituten

Das 2014 gegründete Unternehmen berät nicht nur, es entwickelt auch eigene Produkte, etwa gemeinsam mit der TU Dresden. Derzeit läuft ein Projekt mit insgesamt acht Partnern. Dabei geht es um die Zulassung von Beton und Carbon im Bauwesen bei verschiedenen Produkten. In der Vergangenheit wurden bereits erste Patente für Innovationen angemeldet. Aber nicht nur amtliche Erfolgsmeldungen sorgen für den Bekanntheitsgrad der Dresdner: Das junge Team nutzt verstärkt Social Media, um Kunden, Partner und Interessierte zu erreichen und zu informieren.

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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T  07551 94986-44